Bert Alexander Petzold und Johannes Popp von der Evangelischen Verlagsanstalt

Bert Alexander Petzold und Johannes Popp

Ein schöneres Lob kann man nicht bekommen: Die Evangelische Verlagsanstalt in Leipzig mache „dem Herbst 1989 alle Ehre“, schrieb DIE ZEIT in ihrer Ausgabe vom 1. Oktober 2009.

Bert Alexander Petzold, Geschäftsführer der Evangelischen Verlagsanstalt, und Johannes Popp, Pressesprecher und Produktmanager des Programmschwerpunktes „20 Jahre Friedliche Revolution“ (Foto), verzeichnen ein breites Medienecho zu den zeitgeschichtlichen Titeln ihres Herbstprogramms.

DIE ZEIT, die Süddeutsche, die Jüdische Zeitung, die Leipziger Volkszeitung, Deutschlandradio Kultur, der MDR und weitere Medien beschäftigten sich mit den neuen Büchern von Stephan Krawczyk (Der Himmel fiel aus allen Wolken), Thomas Mayer (Helden der Friedlichen Revolution), Gerold Hofmann (Mutig gegen Marx & Mielke) und Martin Jankowski (Der Tag, der Deutschland veränderte).

Die Bücher sind handlich und sachlich, wird gelobt, wenig große Worte, dafür viele Informationen und anrührende Geschichten. „Ich bin sicher, das Interesse wird noch bis Ostern kommenden Jahres anhalten“, so Petzold. Und Popp erläutert: „Im Frühjahr 2010 wird nochmals das Ende der DDR vor 20 Jahren im Fokus der Medien stehen.“

Und auch das Fernsehen fehlt nicht: Am 23. Oktober ist Krawczyk zu Gast im ZDF-Mittagsmagazin (13 Uhr).

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