„Risiko“ von Steffen Kopetzky am 10. Mai bei „Druckfrisch“

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Die 4. Auflage ist bereits im Druck, ca. 20 000 Exemplare sind von dem 730-Seiten Roman, den Klett-Cotta Ende Februar herausbrachte bereits verkauft, aktuell steht „Risiko“von Steffen Kopetzky schon auf Platz 41 der Spiegel-Bestseller-Liste und auf Platz 4 der SWR-Bestenliste.

Das ist eine steile Karriere für einen Abenteuer-Wälzer des jungen Autors über die 5000 km lange Geheimexpedition des Deutschen Kaissereichs nach Afghanistan im Jahre 1915. Denis Scheck nennt den Roman „einen atemberaubenden Abenteuerroman oder Karl May und Jules Verne 2.0“ und wird ihn in der nächsten „Druckfrisch“-Sendung (ARD, 10. Mai) vorstellen, ebenso bei „Lesenswert“ am 25.6. (SWR) und 28.6. (3sat).

Auch die Kritiken sind zum Teil euphorisch: Drei Rezensenten des Büchermarkt gestern im Deutschlandfunk haben sich bei der Besprechung des historischen aber auf unsere Gegenwart weisenden Werkes fast überschlagen:

„Risiko – ein veritabler Abenteuerroman, mit barocker Erzähllust geschrieben, vielleicht ein Erbe des Günter Grass.“ (Hajo Steinert)

„Die Virtuosität des Erzählens von Kopetzky, so verwegen mit einem historischen Stoff umzugehen, so literarisch, das habe ich selten so gelesen, das ist eine unglaublich sprach- und bildmächtige Prosa. Ich bin sehr dankbar für dieses lehrreiche und unglaublich spannende Buch.“ (Melanie Weidemüller)

„Man denkt Seite für Seite an die Gegenwart, ohne dass der Autor Spuren legt, und man kapiert, dass all das, was wir heute als Realität erleben, damals als Basis angelegt worden ist. Die ganze Aufteilung des Orients, so wie er heute daliegt, ist in diesen Jahren vorbereitet worden und Kopetzky führt uns noch mal in dieses wilde, ganz und gar unaufgeteilte und von den Kolonialmächten bestimmte Gebiet.“ (Walter van Rossum)

und auch der Tagesspiegel brachte in der Sonntagsausgabe eine begeisterte Rezension des Romans:
„Ein deutschsprachiger Geschichts- und Abenteuerroman, ungemein intelligent und klug verzahnt mit der Gegenwart, geradezu hemmungslos unterhaltsam und spannend noch dazu. Wann findet man so etwas schon einmal?“ (Christoph Schröder)

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