Collection Rolf Heyne gibt ab morgen Vollgas mit FORMEL 1 LEGENDEN

Eben erst ausgeliefert, entwickelt sich FORMEL 1 LEGENDEN von Werner Eisele bei der Collection Rolf Heyne zum heimlichen Bestseller und Medienliebling:

Ausschnitt SPIEGEL ONLINE

Geschäftsführer Jürgen Welte voller stolz: “Über die wirklich sensationellen Bilder berichteten bereits Der Spiegel, Stern und Sonntagsblick (Schweiz). Spiegel Online (10 Millionen Klicks pro Tag), und Focus Online (4 Millionen Klicks pro Tag) präsentieren ab heute über die nächsten Wochen verteilt Bildstrecken, Welt am Sonntag und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung porträtieren am kommenden Wochenende Werner Eisele, ebenso der Kölner Express.”

Das Ergebnis: Obwohl noch nicht lieferbar, kletterte der Titel bei amazon.de heute innerhalb einer Stunde bereits auf Platz 134, Tendenz steigend!

Jürgen Welte erzählt auch, wie es dazu kam: “Vor zwei Jahren besuchte Werner Eisele mit einer Mappe unter dem Arm den Frankfurter Messestand der Collection Rolf Heyne und erzählte, während er eine Auswahl seiner Bilder zeigte, Anekdoten aus über dreißig Jahren Rennsportgeschichte.”

Und: ” Es trifft sich gut, dass ich beim Anblick besonderer Autos noch immer leuchtende Augen bekomme wie in Kindertagen. Aus seinen Erlebnissen und Bildern wurde deshalb FORMEL 1 LEGENDEN. Die künstlerischen und sehr intimen Bilder aus einer Zeit, als noch echte Männer störrische Rennwägen um halsbrecherische Kurse lenkten, es noch keinen Windkanal, dafür aber wirklich tolle Frauen in den Boxengassen gab, treffen den Nerv der Zeit.”

Und Werner Eisele erzählt: “Als ich 1960 begann bei Formel-1-Rennen zu fotografieren, wurde in Sao Paolo gerade Ayrton Senna geboren. Zu dieser Zeit hatten die Redakteure der einschlägigen Motorsportmagazine grundsätzlich ganz bestimmte Wünsche und Vorstellungen, wie ein Foto von einem Rennwagen und Rennen auszusehen hatte: Rennwagen scharf abgebildet, seitlich, frontal und identisch. Fahrerportraits mit und ohne Helm, close up! Dazu gehörten Aufnahmen von Technik, Motoren und Unfällen, sowie reisserischen Situationen. Es gab wenig Verwendung für künstlerische und szenische Rennaufnahmen. Huschke von Hanstein, der damalige Rennleiter und Pressechef von Porsche, war einer meiner ersten Auftraggeber. Dies machte mich sehr stolz und motivierte mich. Anfänglich leider ohne Honorar, aber immer mit netten kleinen Geschenken zum Thema Porsche als Dank. Noch heute entdecke ich im Porsche-Archiv meine damaligen Rennaufnahmen. Neben der Auftragsfotografie liebte ich immer die Szenen am Rande des Rennens. Menschliches, Lebensräume, zunächst nichts Brauchbares, Details und Gesichter. Die künstlerischen Aufnahmen wanderten ins Archiv. Des öfteren amüsierte ich mich während mehr als 30 Jahren über nette Kollegen, die sich lächelnd und kopfschüttelnd wunderten, dass ich die durchnässten Fahrerhandschuhe von Ickx, kaputte Rennschuhe, den Helm von Graham Hill mit einer Mineralwasserflasche und den hastig rauchenden James Hunt fotografierte. Beinahe alle Fotos aus dem Buch FORMEL 1 LEGENDEN sind bis heute unveröffentlicht.”

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