"Ihrer Kunst ist es zuzuschreiben, dass so viele glückliche Leser in den Buchhandlungen die vielen wertvollen Bücher gefunden haben und weiterhin finden werden" Elke Heidenreich zum Geburtstag im TV und Radio – und mit neuem Buch bei Corso

Zum 75. Geburtstag von Elke Heidenreich morgen am 15. Februar erscheint mit Alles fließt! (Corso) ein neues Buch  von ihr; dazu ist sie wieder sehr in den Medien präsent: Am  23. Februar  ist sie Gast in der NDR Talk Show und am 14. März Gast bei Markus Lanz und auch Stargast der  lit.COLOGNE im März. Ihr Verleger Lothar Wekel ist stolz darauf, dieses Buch genau zu Ihrem 75. Geburstag vorlegen zu können und möchten damit auch “einer der wirklichen Vermittlerinnen von Literatur, für ihr Engagement danken. Denn ihrer Kunst ist es zuzuschreiben, dass so viele glückliche Leser in den Buchhandlungen die vielen wertvollen Bücher gefunden haben und weiterhin finden werden. Bücher, die ihr Leben reich machen!”

“Elke Helene Heidenreich geborene Riegert – Fast ein Selbstportrait” heißt ein TV-Film, den Klaus Michael Heinz über “eine der schillerndsten Persönlichkeiten im deutschsprachigen Kulturbetrieb, geliebt und verehrt von den einen, umstritten bei den anderen” gedreht hat. Gesendet wird der Film einen Tag nach Ihren Geburtstag am 16.02.2018, 23.30 – 00.30 Uhr im  WDR Fernsehen.

Der Film beobachtet Elke Helene Heidenreich, die morgen am 15. Februar ihr 75. Lebensjahr vollendet, bei ihrer vermutlich letzten literarischen Soirée, gibt der Autorin in deren Kölner Zuhause noch einmal ausführlich Gelegenheit, sich mit gewohntem Esprit und gewohnter Emotionalität über Freund und Feind zu äußern, sich mit missionarischem Eifer für das Lesen und für die Oper und gegen die allgemeine Kulturlosigkeit oder den kölnischen Schlendrian auszusprechen.

In der WDR 5 Leselounge ist das Portrait am Sonntag, den 18. Februar 2018 von 20.05 – 21.00 Uhr zu hören.

Auch im Radio wird der Moderatorin mit einem WDR ZeitZeichen gedacht: Morgen, 09.45 – 10.00 Uhr in  WDR 5 und noch eimal um  17.45 – 18.00 Uhr in WDR 3.

Elke Helene Heidenreich mit ihrem Mops Vito

Elke Helene Heidenreich wird am 15. Februar 75: “Ihrer Kunst ist es zuzuschreiben, dass so viele glückliche Leser in den Buchhandlungen die vielen wertvollen Bücher gefunden haben und weiterhin finden werden. Bücher, die ihr Leben reich machen!” (Lothar Wekel)  © WDR/Melanie Grande

Zu recht, wie der WDR die Sendung ankündigt: “Sie glüht für die Dinge, die sie liebt. Vor allem für Bücher, vor allem für Musik. Elke Heidenreich, in Hessen geboren, in Essen aufgewachsen und seit langem bekennende Wahl-Kölnerin, ist Moderatorin, Autorin und vieles mehr.

Sie war ein Comedy-Star, bevor es diesen Begriff in Deutschland gab: Als „Metzgersgattin“ Else Stratmann war sie Publikumsliebling und „Weltgewissen“, kommentierte sie in bestem Kohlenpott-Deutsch Alltagsbegebenheiten wie auch das große Ganze, begleitete sie Olympische Spiele und beobachtete sie das Treiben von Europas Königshäusern. Elke Helene Heidenreich war aber auch Talk-Queen, zunächst als Nachfolgerin von Alfred Biolek im legendären „Kölner Treff“ des WDR, dann im ZDF bei „live – Talk in der Alten Oper Frankfurt“ sowie für den SFB in Berlin in der Gesprächssendung „Leute“. Als Autorin von Drehbüchern, Kinderbüchern oder schöngeistiger Literatur und gleichzeitig Literaturvermittlerin in Hörfunk und Fernsehen fand die studierte Geisteswissenschaftlerin zu ihrer eigentlichen Berufung. Ihre Bücher „Kolonien der Liebe“, „Der Welt den Rücken“ oder „Nero Corleone“ und „Am Südpol, denkt man, ist es heiß“ wurden Bestseller und in etliche Sprachen übersetzt. Ihre Auftritte in Literatursendungen des deutschen wie auch des Schweizer Fernsehens erregten und erregen Aufsehen. Mit großem Wirbel endete nach erfolgreichen Jahren ihre ganz eigene Literatursendung „Lesen!“ im ZDF: Elke Helene Heidenreich hatte sich überdeutlich Marcel Reich-Ranickis Pauschalkritik an der mangelhaften Programmqualität des öffentlich-rechtlichen Fernsehens angeschlossen, was ihr damaliger Haussender mit dem Ende der Zusammenarbeit beantwortete.”

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