Vorgeblättert Bücher und Autoren morgen in der „Literarischen Welt“ und am Sonntag in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

DIE WELT:

Armin Nassehi: Das große Nein (Edition Kursbuch)
Mario Vargas Llosa: Harte Jahre (Suhrkamp)
Martha Gellhorn: Das Gesicht des Friedens (Edition Tiamat)
Bernd Cailloux: Der amerikanische Sohn (Suhrkamp)
Außerdem:
Nell Zink über Robert Walser
Leila Slimani über Hass in Frankreich
Zadie Smith über Corona in Amerika

FAS:

„Die komplizierte Tragödie Lateinamerikas“: Mario Vargas Llosa mag politisch umstritten sein. Als Erzähler aber ist er unangefochten vital und scharfsinnig: Harte Jahre (Suhrkamp) – von Hernán D. Caro

„Wie soll in diesem leeren Land kein Platz sein?“ Valeria Luiselli begibt sich in ihrem Roman Archiv der verlorenen Kinder (Kunstmann) ins Grenzgebiet zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko – von Christian Metz

„Die verlorene Berührung“: Ein Gespräch mit der Neurowissenschaftlerin Rebecca Böhme, Autorin von Human Touch. Warum körperliche Nähe so wichtig ist (C.H. Beck), über die Frage, welche Folgen die Distanznahme für jeden einzelnen und für die Gesellschaft haben wird – von Peter Körte

Zum 50. Todestag von Paul Celan: Thomas Sparrs Todesfuge. Biographie eines Gedichts (DVA) – von Julia Encke

 

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