Vorgeblättert Bücher und Autoren morgen in der „Literarischen Welt“ und am Sonntag im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

DIE WELT

Monika Maron: Artur Lanz (S. Fischer)
Lorenz Just: Am Rand der Dächer (Dumont)
Sasha Filipenko: Rote Kreuze (Diogenes)
Kurt Drawert: Dresden. Die zweite Zeit (C.H. Beck), VA

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Neue Zeiten“: Donald Trump hat einen Grausamkeitskoeffizienten, der den größten vergangenen und gegenwärtigen Diktatoren zum Neid gereichen könnte / Von Lily Brett, die gerade bei Suhrkamp ihr Buch Alt sind nur die anderen veröffentlicht hat

„Böse Männer“: Mary L. Trump, die Nichte des amerikanischen Präsidenten, erzählt in Zu viel und nie genug (Heyne) die Geschichte der Familie. Noch ein Buch über Trump? Ja, es musste sein / Von Claudius Seidl

„Sind wir etwa doch keine Algorithmen?“ Der Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs weist den körperlosen Visionen der Transhumanisten in seinem Buch Verteidigung des Menschen – Grundfragen einer verkörperten Anthropologie (Suhrkamp) eklatante Denkfehler nach / Von Mark Siemons

Monika Marons Roman Artur Lanz (S. Fischer) fordert mehr Männlichkeit und lässt auch sonst viel Dampf ab / Von Julia Encke

Und kleine Meinungen über Stephen King, Blutige Nachrichten (Heyne) und Kristen RoupenianMilk Wishes (Aufbau).

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