Vorgeblättert Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Dieses Mal einen Tag eher wegen vorgezogener Produktion bzw. Erscheinungstermin. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Ein Buch wie ein Sprengsatz“

Brutal und zärtlich zugleich: Sibylle Bergs neuer Roman GRM – Brainfuck erzählt von vier Jugendlichen, die gegen einen totalitären Überwachungsstaat rebellieren

  • Sibylle Berg: GRM – Brainfuck (Kiepenheuer & Witsch)

„Durch Damaskus, ohne Kopftuch“

Luna Al-Mouslis Erinnerungen an eine unbeschwerte syrische Jugend

  • Luna Al-Mousli: Eine Träne. Ein Lächeln. Meine Kindheit in Damaskus (Sonderausgabe, dt./arab.), Als Oma, Gott und Britney sich im Wohnzimmer trafen oder Der Islam und ich (beide weissbooks)

„Tinte rettet Leben“

Der algerische Autor Kamel Daoud feiert in seinem neuen Roman die befreiende Kraft der französischen Sprache

Kamel Daoud: Zabor (Kiepenheuer & Witsch)

Der Freitag

In Ahlle muss ein Intendant gehen. War die Kunst des Wests zu modern für die ostdeutsche Provinz? Eine Recherche.
Ein Warschauer Theater bringt Adolf Hitlers „Mein Kampf“ auf die Bühne – als Reaktion auf den sich einnistenden „nationalen Sozialismus“
Capital Bra ist der größte deutsche Popstar aller Zeiten und zwingt jeden Kritiker in die Knie
James Leyland Kirby packt das Thema Demenz mit einer Reihe von Alben an und ergründet unser aller Unfähigkeit, uns zu erinnern
Thomas Karlaufs Buch über den Hitler-Attentäter Stauffenberg räumt mit zählebigen Mythen auf
Couch-Potato Andreas Merkel glotzt und glotzt und glotzt
Jürgen Link lehrt uns, wie Gesellschaften Normalität herstellen. Und dass Konflikte heute nicht erwünscht sind
„Ayla“ ist Arbeitsmigrantin in Moskau. Regisseur Sergei Dvortsevoy quält sie nach Kräften
Julian Schnabel dreht einen Künstlerfilm über van Gogh. Sein Scheitern ist relativ hübsch anzusehen
Emil Nolde galt lange als bekanntestes Opfer der NS-Kunstpolitik. Diese Sicht ist nicht mehr haltbar
Yoko Ono kommt nicht physisch zur Eröffnung ihrer Ausstellung, als Heilsbringer ist sie dennoch spürbar
Nil Walter musste über 80 Jahre alt werden. Dann begriff die Kunstwelt, was sie an ihr hat
Camille Henrot überfordert ihr Publikum gern. Statt klarer Botschaften vermittelt sie eine staunende Neugier

 

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