Vorgeblättert Bücher und Autoren im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Zum 100. Geburtstag spricht Marcel Reich-Ranickiselbst: in bislang unveröffentlichten Briefen an Hans Werner Richter, Erich Fried, Günter Grass, Hilde Domin, Martin Walser und Wolfgang Koeppen

„Deutsches Erbe“: Matthias Küntzel, Nazis und der Nahe Osten (Hentrich & Hentrich) – von Anna Prizkau

„Die Befreiung der Surrealisten“: Desmond Morris, der einem Schimpansen das Malen beibrachte, ist Zoologe und Künstler. Und kannte manche Surrealisten noch persönlich. Jetzt hat er alles, was wir über Dalí, Tanguy, Picasso oder Peggy Guggenheim nicht wussten, in einem Buch aufgeschrieben: Das Leben der Surrealisten(Unionsverlag) – von Annabelle Hirsch

„Der Ghostwriter, den keiner kannte“: Wer will schon die Wahrheit, wenn die Legende so viel besser klingt? Der amerikanische Publizist Sam Wasson hat ein hochinteressantes Buch über Roman Polanskis Film „China Town“ geschrieben:The Big Goodbye – Chinatown and the Last Years of Hollywood (Faber & Faber) – von Peter Körte

„Bloß nicht bewegen“:Fragen zu Corpus Delicti(btb), das neue Buch von Juli Zeh, wirkt wie ein Kommentar zur Pandemie. Es geht um Freiheit und Staatswillkür. Was können wir daraus lernen? – von Julia Encke

„Living in a Ghost Town“: Auszug aus einem Gespräch zwischen dem DramaturgenCarl Hegemann und dem Kulturtheoretiker Boris Groys, das im September in Carl Hegemanns BuchEveryday live – Dramaturgie des Daseins (Alexander Verlag) erscheinen wird

 

 

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