Vorgeblättert Bücher und Autoren morgen in der „Literarischen Welt“ und am Sonntag im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

DIE WELT:

Clemens J. Setz: Der Trost runder Dinge (Suhrkamp)

John Lanchester: Die Mauer (Klett-Cotta)

Francis Fukuyma: Identität (Hoffmann & Campe)

Flo Hayler: Ramones: Eine Lebensgeschichte (Heyne)

Christian Werner: Los Angeles (Korbinian)

Bettina Stangneth: Hässliches Sehen (Rowohlt)

Dirk von Lowtzow: Aus dem Dachsbau (Kiepenheuer & Witsch)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

„Der Feind kommt von innen“: Seit dem Essay Das Ende der Geschichte galt Francis Fukuyama als größtes One Hit Wonder der neueren Theoriegeschichte. Er hat aber weiter gelehrt, weitergedacht. In diesen Tagen erscheint sein Buch Identität. Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet (Hoffmann & Campe) Ein Gespräch mit Gregor Quack

„Die Bären sind los“: Jonathan Lethems Der wilde Detektiv (Klett Cotta) – von Tobias Rüther

„Die Furchtlose“: Wie Maya Angelou ihre erschütternden Erinnerungen an ihre Kindheit im Amerika der dreißiger Jahre in große Literatur verwandelt: Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt (Suhrkamp Taschenbuch) – von Verena Lueken

„Ausweitung des Gewaltmonopols“: Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer und der Anthropologe Didier Fassin  über das Strafen in unruhigen Zeiten. Thomas Fischer, Über das Strafen – Recht und Sicherheit in der demokratischen Gesellschaft (Droemer) und Didier Fassin, Der Wille zum Strafen (Suhrkamp)

Kleine Meinungen über Hans Menasse. The Austrian Boy. Ein Leben zwischen Wien, London und Hollywood von Alexander Juraske, Agnes Meisinger und Peter Menasse (Böhlau) und Hannah Arendt, Freundschaft in finsteren Zeiten (Matthes & Seitz)

 

Und die neue Krimi-Bestenliste.

 

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