Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen“

Frankfurter Rundschau

„Kontrapunkt Aufklärung“: Ein Beitrag  von Professor Otfried Höffe (Geschichte des politischen Denkens, C. H. Beck)

„Das wollen wir doch erst einmal sehen“: Ein lesenswertes Gespräch mit dem Schauspieler Hans Zischler („das unökonomische ist Ihre Begabung“ sagt der Interviewer) aus Anlass seines 70. Geburtstages

„ Tief unter ihren Häusern“: Jennifer Haigh hat mit Licht und Glut (Droemer) „einen großen Roman über das Fracking und die Arbeitswelt geschrieben“.

Frankfurter Allgemeine

„Mission Großmutter“: Anna Fulda Emmanuel Macron. Die Biographie (Aufbau)

„Entweder hält es, oder es zerbricht“: „Mit Kämpfen bringt Karl Ove Knausgård sein autobiografisches Projekt tatsächlich zum Abschluss“ (Luchterhand)

„In der Fremde“: Jasna Zajcek „beschreibt ihre Arbeit mit Flüchtlingen“ in Kaltland (Droemer)

„Fruchtbarster Enthusiasmus“: Über Hans Zischler zum  70. Geburtstag

„Die bezauberndte Rose“: Ernst Schulze starb „vor knapp 200 Jahren. Er war einmal der Modeautor einer Generation…. Sein Schicksal ist typisch für den Literaturbetrieb auch unserer Zeit“

DIE WELT

Die Bücher der  Beilage Die literarische Welt hatten wir bereits gemeldet

Süddeutsche Zeitung

„Anständig leben“:  In Warum soll man nicht auf bessere Zeiten hoffen, den Briefen von Viktor Klemperer, „spiegelt sich die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts“ (Aufbau)

„Die Chance, ein leeres Blatt zu sein“: Graham Swift erzählt in seiner Novelle Ein Festtag, „wie aus einem Dienstmädchen eine Schriftstellerin wird“ (dtv)

„Der Untergang der alten Welt“: Charles Péguys Schrift über Das Geld erstmals auf Deutsch (Matthes & Seitz)

Daniel Dröscher und Maikel Wetzel den Robert Gernhardt Preis 2017

 

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