Umgeblättert Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Lyrik ist gar nicht so zerbrechlich

Frankfurter Allgemeine

  • Am kommenden Sonntag erhält die in Deutschland lebende Japanerin Yoko Tawada den Kleist-Preis. Pünktlich zum Ereignis erscheinen zwei Bücher: Akzentfrei und Ein Balkonplatz für flüchtige Abende (Konkursbuch).
  • Indien –und Cricket-Roman: Aravind Adiga Golden Boy (C.H. Beck).
  • Martin Heckel legt dar, was die Theologie Luthers für die Entwicklung des Rechts bedeutete: Martin Luthers Reformation und das Recht (Mohr Siebeck)

Frankfurter Rundschau

  • Die Autobiografie, die sie nie geschrieben hat: 500 Briefe Christa Wolfs in einem Band: Man steht sehr bequem zwischen allen Fronten. Briefe 1952-2011 (Suhrkamp)

Die Welt

  • Interview mit Bettina Hennig: Krön dich selbst, sonst krönt dich keiner (Eden)

Süddeutsche Zeitung

  • Was Platon über Trump zu sagen hätte: Gustav Seibt zeigt, was man aus der Geschichte lernen kann.
  • Interview mit Schöffling-Autorin Ulrike Almut Sandig über Lyrik, die gar nicht so zart und zerbrechlich ist, wie man ihr oft unterstellt.
  • Ist eher ein Buch über Land und Leute: Hermann Bausinger Eine schwäbische Literaturgeschichte (Klöpfer & Meyer)
  • Liebe unter Männern: Marko Martin Umsteigen in Babylon (Männerschwarm)

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