UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „die wilden Jahre des Lesens“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Gerechtigkeit ist…“: Sechs Prosastücke, die Annette Pehnt exklusiv für die Zeitung geschrieben hat zuletzt erschien 2013 ihr Lexikon der Angst bei Piper.

„Und die Frisur von Jennifer Aniston„: Bleeding Edge, der neue Roman von Thomas Pynchon, liegt jetzt auf Deutsch bei Rowohlt vor – und „Schwung und Jungenhaftigkeit“ des Buch wird gelobt, (auch von Jonathan Lethem).

„Bücher lesen, wie man Pilze liest“: Ein Gespräch mit Ulrich Raulff, dem Chef des Marbacher Literaturarchivs, über den „wilden Leser“ und sein Buch Wiedersehen mit den siebzigern – die wilden Jahre des Lesens (Klett-Cotta).

„180 Seiten in einem Zug“: [Jean-Philippe Blondel „setzt in seinem neuen Roman 6 Uhr 41 zwei ehemalige Liebende nebeneinander“ (Deuticke).

Kurz (auch von uns schon) gemeldet: [Thomas Hettche erhält den Raabe-Literaturpreis 2014

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Aus Arkadien“:Kurz (auch von uns schon) gemeldet: Thomas Hettche erhält den Raabe-Literaturpreis 2014

„Die Zeit der Manager ist vorbei“: How Google works von Eric Schmidt (Grand Central Publishing); „keiner wirkt so überzeugend wie der Aufsichtsratschef von Google, wenn es darum geht, die Zukunft zu erklären“.

in „Literarisches Leben“:

ein Gespräch mit [Thomas Hettche über die „Zeitlosigkeit seines neuen Romans“ Pfaueninsel und mit Michael Kleeberg über „die Gegenwärtigkeit seines neuen Romans“ Vaterjahre.

Die Welt

„Sind wir die neuen Schlafwandler?“: Beim 50. Deutschen Historikertag „war der Bestseller von Christopher Clark“ ein großes Diskussionsthema wie sonst nur die aktuelle Bedrohung durch Putins Russland“.

Die Titel der Beilage treffen wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Einzelkind“: [Botho Strauß` Herkunft ist „eines seiner schönsten Bücher. Nie zeigte sich der große Außenseiter der deutschen Literatur so unnahbar wie hier“ (Hanser).

„Der Traumpaartherapeut“: das Hörbuch Wir waren furchtbar gute Schauspieler. Psychogramm einer Ehe „präsentiert erstmals das Eheprotokoll der [Fitzgeralds“ ([Der Hörverlag).

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