Streit um Haderers Jesus-Buch geht weiter

Nachdem bereits in Österreich die Wellen um Gerhard Haderers Buch „Das Leben des Jesus“ Ueberreuter hoch schlugen, haute gestern der Report aus München in gleiche Kerbe. „Hassattacken gegen Jesus, Christenbeleidigung als Bestseller“ lauteten die Schlagzeilen der Sendung. Aber der Linzer Künstler bleibt gelassen. Sein Kommentar: „Die Katholische Kirche sollte mich in ihre Dankgebete einbeziehen für all das, was ich nicht gezeichnet habe. Und das ist eine ganze Menge.“ Bleibt die Frage, ob die religiösen Eiferer versuchen werden, uns einen neuen Zensurfall zu bescheren.

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