Roger Willemsen stellte Werner Köhlers neuen Roman vor

Literatur-Freunde: Roger Willemsen (li.),
Werner Köhler

LitCologne-Mitmacher Werner Köhler präsentierte sein Buch „Drei Tage im Paradies“ einem gut gefüllten Saal des Kölnischen Kunstvereins.

Eingeführt von den Lektoren – Kiepenheuer & Witsch-Verleger Helge Malchow und Klaus Bittner, Inhaber der gleichnamigen Kölner Literaturbuchhandlung – trat Köhler auf der Bühne mit Roger Willemsen zu einem „Freundes- und Autorengespräch“ über den Roman und das Schreiben an sich an.

Bei „Drei Tage im Paradies“, wie seine fünf Bücher vorher bei Kiepenheuer & Witsch erschienen, handelt es sich diesmal nicht um ein Kochbuch (Kölsche Küche“), auch nicht um einen Krimi („Crinelli“), sondern um einen Entwicklungsroman. Es geht um einen Kriegsfotografen mit dem vielsagenden Namen Trinidad Faber, der nicht nur durch seinen Beruf, sondern auch durch seine Kindheit traumatisiert durchs Patagonien wandert, bevor er sich seiner Vergangenheit stellen kann.

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