Rekordproduktion an Büchern

Im Jahre 2006 haben die Schweizer Verlage 11.875 neue Titel herausgegeben. Das sind pro Tag 32 und damit eine Steigerung um 17 Prozent im Vorjahresvergleich.

Wie die Schweizerische Landesbibliothek in Bern (SLB) mitteilt, führt die Belletristik die Rangliste an. Dann folgen Partituren und Kunstbücher. Leider bedeutet diese Steigerung nicht, dass auch mehr Bücher verkauft werden, betonte ein Sprecher der SLB.

Ein Grund mit für die Erhöhung der Buchproduktion seien die Technologien wie Books on Demand, die für Selbstverlage oder Dissertationen genutzt werden. Doch maßgeblich sei der florierende Kunstmarkt in der Schweiz, der dementsprechend viele neue Kunstbücher und Kataloge generiere.

Urs Heinz Aerni / SLB

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