Lesetipp: Körner-Blog über die „Unvernunft deutscher Buchverleger: Schaufeln die sich ihr eigenes Grab?

Heute neu auf www.wolfgangkoerner.de/blog

„Über Hartz IV, Bettler in den Innenstädten, Buchandlungen in Dublin, den neuen Krimi von Patricia Cornwell sowie die Unvernunft deutscher Buchverleger“ .

Zitat:

„….Gewiß, jeder Verlag will so viel Umsatz wie möglich erwirtschaften. Aber auch ein Verlag lebt nicht von Umsätzen, sondern vom Gewinn.
Wie sagte doch ein weiser alter Indianer? Erst wenn es hierzulande nur noch eine einzigei Buchhandelskette gibt, werden die Verlagsmanager merken, daß man Umsätze nicht essen kann. Ein neuer Fall für Kay Scarpetta? – Nein, eher für die Verlegerverbände. Sonst müssen sich auch die ehemaligen Mitarbeiter der mittelgroßen und kleinen Verlage bald nach einer Wolldecke, einer Hündin und einigen Welpen umsehen.
Kein Wort gegen die Preisbindung. Aber mit Großmengenrabatten und einer Vielzahl versteckter Boni wie einem Fixum für Regalflächen, Sondertische sowie dem Remmittenden-Verhinderungs-Bonus usw. schaufeln sich die Buchverlage ihr eigenes Grab. “

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