Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Spanien verschläft Cervantes-Jubiläum

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Der „fabelhafte Hochstapler“ Karl Franz Lembke, der Beckett übersetzt: Erika Tophoven Godot hinter Gittern (Verbrecher).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jetzt abgeschlossen: Miklós Bánffys Siebenbürgen-Trilogie: In Stücke gerissen (Zsolnay)

Neuübersetzung von Melanie Walz: Charlotte Brone Jane Eyre (Insel)

Reise durch Syrien im Jahre 1905: Gertrude Bell Das Raunen und Tuscheln der Wüste (Edition Erdmann).

Die Welt

Kulturelle Blamage: Während Großbritannien Shakespeare zum 400. Todestag feiert, hat Spanien seinen Nationaldichter Cervantes (ebenfalls 400 Jahre tot) wohl vergessen. Wohl gebe es (doch schon!) Vorbereitungen und natürlich eine Kommission, aber nix Genaues weiß man nicht…

Krekeler killt: Holger Karsten Schmidt Auf kurze Distanz (Rowohlt).

Süddeutsche Zeitung

Hilmar Klute über den neuen Gedichtband von Ror Wolf, der den schönen Titel Die plötzlich hereinkriechende Kälte im Dezember trägt (Schöffling) und nicht nur Gedichte, sondern auch wieder jede Menge zauberhafter Collagen bietet.

Studium am Werk von Henry James: Angelika Krebs Zwischen ich und Du (Suhrkamp)

Der Germanist Frank Hörnigk (geb. 1944) ist tot. Bekannt wurde er als Herausgeber der Heiner-Müller-Werkausgabe und wissenschaftlicher Leiter der Arnold-Zeig-Gesamtausgabe.

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