Bücher und Autoren am MONTAG in den Feuilletons – und braune Roben im Bundesjustizministerium

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Ein Buch aus dem Innern des Facebook-Unternehmens findet harte Worte und bleibt dennoch unterkomplex: Garcia Martinez Chaos Monkeys (HarperCollins).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Niederrheinischer Literaturpreis geht an Hermann Josef Schürens Junge Stiere (Grenz-Echo-Verlag).

Identität, Sexualität und Feminismus, Türkei, Islam und Glaube: Elif Shafak befreit sich in ihrem Roman Der Geruch des Paradieses (Kein & Aber) nicht nur aus dem engen Griff der Religionen.

Jenny Erpenbeck hält eine Rede über Thomas Mann: „Er hält mich am Lesen und Leben; weil er den Zwischenzustand schon kannte und beschrieben hat, in dem wir heute stecken.“

Die Welt

„Gelegenheit macht Klüngel“: Bis in die 60er Jahre arbeiteten alte Nazis im Bundesjustizministerium: Manfred Görtemaker u.a. Die Akte Rosenburg (C.H. Beck)

Erste große Museumsschau für Willy Fleckhaus, der viel mehr erfunden hat als den berühmten Suhrkamp-Regenbogen.

Süddeutsche Zeitung

Wie Goethe zu seiner Deutung des Abendmahlsvon da Vinci kam: Eine Ausstellung im Schiller-Museum in Weimar.

Fordert die Besäufnisliteratur heraus: Albrecht Selge Die trunkene Fahrt (Rowohlt Berlin)

Erzählt von einem jungen Islamisten: Marc Trévedic Ahlam oder Der Traum von Freiheit (Kindler)

Briefwechsel von Hannah Arendt und Günter Anders: Schreib doch mal hard facts über dich (C.H. Beck)

Das politische Buch
Klaus Heller Russlands wilde Jahre (Schöningk)

Mark Kersten Justice in Conflict (Oxford UP)

Interview mit Christoph Safferling über die unglaublichen Karrieren von Nazis im westdeutschen Justizministerium (in Politik).

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