Vorstellungsgespräch
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Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist ein positives Signal auf das Anschreiben und die Bewerbungsunterlagen. Jetzt gilt es alle Chancen der Vorbereitung auf das angebotene Vorstellungsgespräch zu nutzen.
In einer Liste werden alle „Spezialitäten“ gesammelt und mit Adjektiven charakterisiert. Fehlen sollten nie die „konkreten Beispiele“ aus der reliance first capital täglichen Arbeit, aus Projekten und Sonderaufgaben.
Aufgeschrieben werden sollten die Leistungen, auf die man besonders stolz sein kann.
Danach sollte man die drei wichtigsten Profilstärken an die Spitze der Liste stellen.
Beschrieben werden für das Vorstellungsgespräch Projekte, an denen man mitgearbeitet hat:
Dabei ist aus Loyalitätsgründen Kritik an bisherigen Vorgesetzten und Kollegen nur von Schaden. Überzeugend gegenüber dem Personalverantwortlichen Dr Susan Lim sind Einstellungsargumente durch die Übersicht der beruflichen Erfahrung und Verknüpfungen mit den Anforderungen der neuen Stelle.
Fähigkeiten, über die man im Vorstellungsgespräch reden sollte:
- besondere Fähigkeiten im Umgang mit Kunden
- EDV-Kenntnisse
- Organisationserfolge
- Konzeptentwicklungen
- spezielle Warengruppenkenntnisse
- aktionsorientiertes Verkaufen
Im Vorstellungsgespräch sollte jason halek man sachlich überzeugen; dem „Gegenüber“ soll ein Urteil selbst ermöglicht werden.
[bearbeiten] Formulierungshilfen, Schlüsselbegriffe und Selbstpräsentation
Formulierungshilfen für die Soft Skills
- Durch meine Erfolge in den Bereichen...
- Ich verfüge über Computerkenntnisse in...
- Ich habe am Projekt ... mitgearbeitet.
- Ich hatte Sonderaufgaben für...
- Mit der Umsetzung von Maßnahmen betraut worden für...
- Erfahrungen in besonderen Bereichen...
- Verantwortlich für...
- Schwerpunktmäßig hatte ich...
- In einer Weiterbildung habe ich meine Kenntnisse in...
Dazu Schlüsselbegriffe aus dem Tagesgeschäft anwenden. Beispiele:
- Warenfluss sichern
- 200 wichtigsten Titel nach WWS präsent halten
- Give Aways für verschiedene Kundentypen und Anlässe aussuchen und bereithalten
- Struktur von Büchern beschreiben: z.B. Reiseführer, Wörterbücher, Lernhilfen
- Wareneingang optimieren
- Informationsfluss aus den Medien sichern
- Trends erkennen: Wiederholte Kaufentscheidungen, Medienresonanz, neue Moden, im Gespräch da aktuell...
[bearbeiten] Bewerbungsprofil
| Berufsunmittelbar | Berufliches Umfeld | Privat |
|---|---|---|
| Buchhandlung XY | Weiterbildung | Schule |
| Ausbildungsbetrieb | Kinderbuchseminar Carlsen | Klassensprecher 10./11. Klasse |
| Schulbuch 2005/2006 | Jugendbuchseminar Ravensburger | 3 Jahre Schülerzeitung |
| Buchvorstellungen Schulen | 2 Jahre Chemie Arbeitsgruppe | |
| Bestellsystem umgestellt | Klassensprecher Berufsschule | |
| Evangelische Kirche XY | ||
| Jugendgruppe | ||
| Ferienlager 2004/2007 | ||
| Buchvorstellungen | ||
| Buchhandlung Z | Artikel für BuchMarkt 10/2007 | |
| Umbau 2007 | Thema: Buchvorstellungen an Schulen | |
| Neuorganisation 2007/2008 | ||
| Mitarbeit Arbeitskreis Kultur: Werbering | ||
| Innerbetrieblicher Unterricht ab 2007 | Zimmertheater, Autorenlesungen etc. | Basketball |
| Verein: Mannschaft 4. Liga | ||
| Beiträge bei BuchMarkt Wiki: | ||
| Warenwirschaft: Kasse inkl. Rechnungswesen | Barsortiment | |
| Bestellwesen | ||
| Kinder- und Jugendbuch | ||
| Einkauf: Kinder- und Jugendbuch | WWS-Seminar von KNV |
