Bewerbung

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Eine Bewerbung ist ein Leistungsangebot, mit dem proposal software der Adressat überzeugt werden soll, dass er den geeigneten Kandidaten für eine Stelle gefunden hat.

Im weiteren Sinn umfasst der Begriff auch das Ersuchen um Aufnahme an einer Hochschule oder Universität sowie die Bewerbung einer Stadt oder eines Landes um iphone photography die Austragung kultureller oder sportlicher Großereignisse.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Bewerbungsmappe

Die Bewerbungsmappe soll den Weg zum Vorstellungsgespräch ebnen. Die kaleil isaza tuzman Reihenfolge der in Dr Susan Lim ihr enthaltenen Unterlagen, sieht wie folgt aus:

  1. Anschreiben (lose in oder auf die Mappe gelegt)
  2. Deckblatt (wahlweise mit Lichtbild)
  3. Lebenslauf (mit Lichtbild, falls kein Deckblatt vorhanden ist)
  4. Referenzen (falls vorhanden)
  5. Arbeitszeugnisse (chronologisch rückwärts)
  6. Zeugnisse der Berufsqualifizierung (Diplom, Bachelor, Master etc.)
  7. Weiterbildungen und Zertifikate
  8. Anlagenverzeichnis (wahlweise)


Das Anschreiben wird lose auf oder in die Mappe gelegt, da die Bewerbungsmappe mit Inhalt rein rechtlicht dem Bewerber gehört. Lediglich das Anschreiben gehört dem weight loss pills Unternehmen church calendar software und sollte bei ihm verbleiben.


Weiterhin zu beachten

  • Klemm- und Schnellhefter sind out. Besser Mappen aus farbigem Karton wählen, um sich von anderen Bewerbern abzugrenzen
  • Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen (siehe oben)
  • Zeugnisse nie im Original beilegen
  • Unterlagen nur einmal verwenden (Ein geschultes Auge sieht das sofort!)
  • normaler Postweg (Nicht Express oder Einschreiben!)

[bearbeiten] Anschreiben

Das Bewerbungsanschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein und sich an den DIN-Normen orientieren.

Übliche Schrifttypen für Bewerbungen sind Times New Roman, Arial oder Verdana der Größe 11 oder 12 Punkt. Geschrieben werden sollte im Blocksatz (automatische Silbentrennung aktivieren, da sonst größere Lücken entstehen können) oder linksbündigem Flattersatz.


Weiterhin zu beachten

  • Briefkopf/Absender: oben, linksbündig oder auf Mittelachse
  • Empfängeradresse nach drei Leerzeilen
  • Ort und Datum zum rechten Rand hin
  • Betreffzeile nach vier Leerzeilen
  • Anrede nach drei Lehrzeilen
  • Text zeilig schreiben
  • Unterschrift vier Lehrzeilen nach der Grußformel
  • Anlagenvermerk: linksbündig, ganz unten oder auf dem Deckblatt


[bearbeiten] Checkliste zur Gliederung des Anschreibens

  • Absender (vollständige Adresse und Telefonnummer, E-Mailadresse, wann ist man am Besten zu erreichen, Anrufbeantworter mit Begrüßung und Vor- und Zunahme besprechen)
  • Adresse (aus der Stellenanzeige, der Homepage übernehmen, eine Ansprechperson nennen, wenn man sie kennt und bei Initiativbewerbungen den Zusatz „Personalabteilung“)
  • Ort und Datum
  • Betreffzeile
  • Bezugszeile (Hinweis auf die Anzeige, ein Telefongespräch oder anderen Kontakt)
  • Anrede (Wenn kein Name eines Ansprechpartners vorhanden ist, diesen telefonisch erfragen. „Sehr geehrte Damen und Herren“ nur in absoluten Ausnahmefällen verwenden.)
  • Einleitung (Für die Bewerbung ist ein überzeugender, möglichst individueller Anknüpfungspunkt geeignet.)
  • Vorstellung der eigenen Person (Alter, biographischer Hintergrund, berufliche Qualifikation und jetzige Tätigkeit)
  • Fachliche Qualifikation / Bezug zum Anforderungsprofil und Angebot (Nachweis der geforderten Qualifikation, Arbeitserfahrung und andere Leistungen)
  • Warum meine fehlende Berufspraxis kein Manko ist (Diesen Bereich sollte man offen ansprechen und Lösungen anbieten)
  • Persönliche Qualitäten
  • Erwartungen und Interesse an der Stelle
  • Eintrittstermin
  • Schlusssatz und Grußformel (hier kann man schreiben, wie wichtig einem die Mitarbeit in diesem Unternehmen ist und das man gerne zu einem Vorstellungsgespräch kommen würde)
  • Unterschrift (Vor- und Nachname, leserlich, wenn möglich mit Tinte)
  • Anlagenvermerk (Anlage: Bewerbungsmappe oder Anlagen: Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisse 7)


[bearbeiten] Beispiel

Grit Bernolt
Eifelstraße 48
57903 Erftberg
Tel.: 0 38 76 89 12 40
E-Mail: grit-bernolt@ace.de
Telefonisch bin ich ab 19:00 Uhr zu erreichen oder über den AB.


Buchhandlung
Vera Draeger GmbH
Kaiserhaus
Kaiserstraße 56
D-80314 München


Erftberg, 26.05.2008

Bewerbung als Buchhändlerin
Ihre Anzeige im Börsenblatt vom 23.05.2007


Sehr geehrte Frau Draeger,

da sie für mich die ideale Verknüpfung meiner beruflichen Fähigkeiten mit meinen persönlichen Interessen darstellt, bewerbe ich mich aus meiner Ausbildung zu Buchhändlerin heraus um Ihre ausgeschriebene Stelle als Buchhändlerin.

Kurz zu meiner Person:
Nach dem Abitur habe ich vier Semester Architektur studiert, um dann eine Buchhändlerausbildung zu beginnen. Nach drei Jahren werde ich diese im Juni 2008 mit der Abschlussprüfung vor der IHK Köln beenden.

Während meiner Schulzeit habe ich bereits ein Praktikum in einer Kölner Kunstbuchhandlung absolviert und danach bis zum Abitur in Teilzeit dort gearbeitet. In dieser Zeit wurde ein neues Warenwirtschaftssystem eingeführt. Von der Planung bis zu Installation habe ich das Projekt begleitet, alle Schulungen besucht und umfangreiche Kenntnisse im Bereich EDV erworben.

Mit der von Ihnen angebotenen Stelle verbinde ich die Chance, meine speziellen Kenntnisse im Bereich Kunst und Architektur umzusetzen und buchhändlerisch interessant arbeiten zu können.

Es wäre mir möglich zum 1. Juli 2008 bei Ihnen zu beginnen.

Über eine baldige Rückmeldung freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen


Grit Bernolt

Anlagen: Bewerbungsmappe


[bearbeiten] Deckblatt

Durch ein Deckblatt kann man der Bewerbung eine persönliche Note verleihen und sich von anderen Bewerbern abheben. Es gehört hinter das Anschreiben und ist damit die erste Seite in der Bewerbungsmappe.

Inhalt des Deckblatts

  • Titel: „Bewerbung als ...“, „Bewerbungsunterlagen“
  • Angabe des Unternehmens
  • Foto: Gerne in Übergröße (60 mm x 90 mm) wird es mittig unter dem Titel platziert, wodurch Platz auf dem Lebenslauf gespart wird.
  • Vor- und Zuname
  • Anschrift
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Anlagenverzeichnis

Zusätzlich kann das Deckblatt durch Hintergrundbilder und Striche aufgelockert werden. Auch durch ein Lebensmotto oder ein Zitat kann die persönliche Note verstärkt werden. Der Kraeativität sind keine Grenzen gesetzt.


[bearbeiten] Der Lebenslauf

Der Lebenslauf, auch beruflicher Werdegang oder Vita genannt, ist der zentrale Bestandteil der Bewerbung.

Leitgedanke beim Schreiben sollte sein: „Was macht mich für den künftigen Arbeitgeber so interessant, dass er mich zum Vorstellungsgespräch einladen MUSS.“

Kürze, Übersichtlichkeit und Klarheit, die auf den ersten Blick ein deutliches Bild des Bewerbers ermöglichen, sind dabei anzustreben. Computergeschriebene Lebensläufe schaffen auch in der äußeren Form die verlangte Übersichtlichkeit. Je nach Berufserfahrung sind ein bis vier Seiten denkbar.

Wenn handgeschriebene Lebensläufe als Bewerbungsunterlage verlangt werden, kann eine Schriftprobe zu den Unterlagen gelegt werden. Ein vollständiger „Maschinengeschriebener Lebenslauf“ sollte dann immer zusätzlich zu den Unterlagen gehen.

Neben dem Lebenslauf ist es möglich eine weitere Seite mit der „Verdichtung“ wesentlicher Daten zusammenfassend beizulegen: „Was mir wichtig ist“. Diese Seite muss unter „Eigenmarketing-Gesichtspunkten“ gut getextet sein. Hier können Themen von Examensarbeiten, Publikationen, besondere Arbeitsschwerpunkte und Entwicklungsprojekte kurz beschrieben werden.

Denkbar sind vier verschiedene Lebenslaufvarianten:

  • Die chronologische
  • Die zielgerichtete
  • Die funktionale
  • Die kreative Form


Der chronologische Lebenslauf hält die einzelnen Lebens- und Berufsschritte nach Datum geordnet fest.

Der zielgerichtete Lebenslauf ist eine Mischform aus chronologischem und funktionalem Lebenslauf. In dieser Variante des Lebenslaufs werden im ersten Abschnitt die Leistungen des Bewerbers gebündelt.

Der funktionale Lebenslauf ordnet den beruflichen Werdegang nach Funktion und Verantwortung und orientiert sich weniger an der zeitlichen Folge.

Der kreative Lebenslauf lässt den meisten Spielraum zu. Gestaltet wird der kreative Lebenslauf nach eigenen Vorstellungen und Ideen. Er verlangt viel Gespür, Sicherheit im Stil und Geschick in der Darstellungsform.

Der Lebenslauf sollte folgende Daten enthalten:

Persönliche Daten

  • Vor- und Zuname
  • Anschrift, Telefon, E-Mail
  • Geburtsdatum und –ort
  • Familienstand
  • Kinder (Wichtig: Immer vermerken, dass deren Betreuung gewährleistet ist!)
  • Schulausbildung
  • besuchte Schulen
  • Schulabschluss


Ausbildung

  • Art der Berufsausbildung
  • Ausbildungsfirma
  • Abschluss / Berufsbezeichnung


Hochschulstudium / Studium

  • Fachschule, Fachhochschule, Universität
  • Studienrichtung
  • Fach/Fächer
  • Abschlüsse
  • Schwerpunkte
  • Thema der Examensarbeit / Promotion


Berufspraxis

  • Position
  • Arbeitgeber
  • Länger als zehn Jahre zurückliegende Tätigkeiten grob benennen


Praktika

  • Arbeitgeber und Ort
  • Aufgabe und Dauer


Berufliche Weiterbildung

  • Seminare
  • Workshops
  • Berufliche Kurse
  • Fremdsprachen
  • EDV-Kurse
  • Fachwirt des Buchhandels
  • Seckbacher Kolleg
  • Symposien
  • Praxisbezogene Seminare:

Marketing
– Werbung
– Herstellung
– Projektmanagement
Urheberrecht
– Vertragsrecht
Preisbindung
– Öffentlichkeitsarbeit
– Recht, Lizenzen
– Personalführung


Besondere Kenntnisse

  • Fremdsprachen
  • EDV
  • Führerschein


Andere Qualifikationen

  • WWS Schulung
  • WWS Organisation
  • Aktionsplanung und Durchführung
  • Veranstaltungen planen
  • Dozententätigkeit
  • Ausbildungsleiter
  • Berufliche Vorträge
  • Berufliche publizistische Tätigkeit


Hobby/Interessen

  • Soziales, (berufs)politisches und ehrenamtliches Engagement
  • Sport
  • Politik
  • Verband
  • Prüfungsausschuss
  • Berufsbildungsausschuss
  • Kulturausschuss Stadtparlament


Sonderinformationen

  • Auslandsaufenthalte


Foto

  • Professionelles Foto anfertigen lassen und entweder auf das Deckblatt oder den Lebenslauf (rechts oben) kleben.


Unterschrift

  • Lebenslauf mit Vor- und Zunamen sowie Ort und Datum unterschreiben.

Es gibt ein paar Dinge, die nicht im Lebenslauf stehen sollten, dazu zählen die Glaubensrichtung, gewerkschaftliche und politische Orientierungen, die Vermögensverhältnisse, der Gesundheitszustand und bei Frauen Schwangerschaft und Mutterschutz. Auch den Lebenslauf der Eltern braucht man nicht zu erwähnen.

Lücken und Probleme im Lebenslauf verlangen eine besondere Strategie. Talente zur Verschleierung sind hier geboten. Die Probleme sollten kaschiert werden:

Arbeitslosigkeit = Umorientierung und Fortbildung, Ausland
längere Arbeitslosigkeit = Pflege Angehöriger, Ehrenamt, Auslandsaufenthalt
Kinderpause = Erziehungsjahr, Fortbildung
längere Kinderpause = Familienmanagement, Fortbildung, Ehrenamt
Krankheit = Fortbildung, Selbststudium, berufliche Neuorientierung

Eine wesentlich höhere oder deutliche Überqualifizierung muss kein Hindernis für eine letztendlich erfolgreiche Bewerbung sein. Nicht zwangsläufig sucht ein überqualifizierter Bewerber gleich wieder nach einer neuen Stelle.


[bearbeiten] Beispiele

[bearbeiten] Chronologischer Lebenslauf

Regina Wolf
Werninger Straße 26
38907 Göttingen
Telefon: 0365 44 90 60
Fax: 0365 44 90 61
E-Mail: regina.wolf@abt.de


Persönliche Daten
Name: Regina Wolf
Geburtsdatum: 15. August 1982
Geburtsort: Münster
Familienstand: ledig

Berufspraxis
Seit 2006 Buchhandlung Rabenberg, Göttingen
Warengruppenleitung: Reisen, Sprachen, Lernhilfen
Mitarbeiterin im Verkauf, Einkauf und Aktionen für den o.g. Bereich.

2004 - 2007 Buchhandlung Dürrschmidt, Münster
Bestellwesen, Wareneingang, WWS-EDV, Kundenbestellservice.


Berufliche Weiterbildung
2006 – 2008 Fachwirt im Buchhandel
Modul: 1 Rechnungswesen
Modul: 2 Personal
Modul: 3 Marketing
Modul: 4 VWL, Recht, Literatur und IHK-Prüfung


Außerberufliche Weiterbildung
Englisch Cambridge C Zertifikat
Französisch Leistungskurs Abitur
Spanisch Grundkenntnisse


Besondere Kenntnisse
EDV-Organisation Einrichtung eines neuen WWS - Systems im Ausbildungsbetrieb beim Neubau.
Mitarbeit in der Organisations- u. Planungsgruppe.


Ausbildung
2001 – 2004 Buchhandlung Dürrschmidt, Münster
Ausbildung zur Sortimentsnuchhändlerin Prüfung IHK Münster: Gesamtnote Gut: Beruf: Buchhändlerin Kollegschule Graf Galen, Münster als Berufsschule


Praktika
Schülerpraktikum 10. Klasse 1997 14 Tage Buchhandlung Dürrschmidt, Münster
Schülerpraktikum 12. Klasse 1999 14 Tage Telefonbuch-Verlag Lux, Münster
Freiwilliges Praktikum Sommerferien 2000 30 Tage Buchhandlung Sinnhuber, Coesfeld
Volontariat Sommer 2001 3 Monate Buchhandlung Dürrschmidt, Münster


Hobbys
Handballverein Kreis-Ligamannschaft
Schwimmen
Arbeitskreis Kultur: Bereich Literatur, Stadtbibliothek Münster


Münster, den 15. Juni 2008


Regina Wolf (Unterschrift)


[bearbeiten] Zielgerichteter Lebenslauf

Dorothee Grube
Hermesstr. 14
59873 Köln
Telefon: 0457 38 75 97
Handy: 0176 66 33 00 88
E-Mail: Do.Grube@oli.de


Acht Jahre Erfahrung in Projektarbeit, Unternehmensorganisation und Öffentlichkeitsarbeit. Diese Bereiche sind meine Schwerpunkte und Stärken.
Unternehmensführung: Neue Projekte vorbereitet, entwickelt und umgesetzt, Erfolgskontrollen durchgeführt und Marketingkampagnen begleitet.

  • Steigerte den Verkauf eingeführter Zeitschriften mit neuen Marketinginstrumenten um 28 %.
  • Konzept für Öffentlichkeitsarbeit, das zu einer Vervielfachung der Berichterstattung über Unternehmen und Produkte in den Medien führte.
  • Einführung eines Organisations- und EDV – Programms, dass zur Kosteneinsparung von 34 % führte und die Abläufe und das Berichtswesens wesentlich beschleunigte.

Ich bin eine Mitarbeiterin mit ausgesprochener Organisationsbegabung. Ich erkenne Engpässe und Problembereiche und finde Lösungsansätze, die Probleme zu beseitigen.

Öffentlichkeitsarbeit- Pressearbeit und Marketing waren in meiner Examensarbeit Schwerpunkt und ich habe durch Kreativität, sicheren Schreibstil und Eloquenz neue Projekte erfolgreich und gewinnbringend umsetzten können.

Im Team kann ich optimale Leistung entwickeln. Ich verliere die vorgegeben Ziele nicht aus dem Auge.

Erfolge

  • Einführung einer Fachzeitschrift für Energiewirtschaft mit einem überzeugenden Deckungsbeitrag. Die Zeitschrift ist das „Meinungsbildende Medium“ in der Energiebranche.
  • Führte Marktstudien für ein neues Projekt durch. Bearbeitete die Daten und stellte ein Strategiepapier zusammen, das dem Projekt zum Durchbruch verhalf.
  • Vorschlag und Durchführung für ein elektronisch gestütztes Kommunikationsprogramm, das an weitere Unternehmen verkauft werden konnte. Es ermöglichte die Einsparung von sechs Konferenz- und Arbeitsgruppenstunden pro Woche.
  • Entwicklung eines Schulungsprogrammes für ein neues WWS System, dass den Kunden aus dem Sortiment mit Erfolg erhebliche Rationalisierung ermöglichte und die Hotline im Unternehmen wesentlich entlastet hat.

Erfahrung

Grossohaus für Buch, Medien und Zeitschriftenhandel ab 2004
Kassel

Leitung Stabsstelle der Geschäftsleitung ab 2006
Assistentin der Geschäftsleitung 2004-2006

Verantwortlich für Projektentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.
Kundenservice eingerichtet und ergebnisorientiert ausgebaut.


Verlag für Energiewirtschaft 2000-2004
Düsseldorf
Mitarbeiterin in der Abteilung Organisation und Öffentlichkeitsarbeit

Vorschlag für ein neues Verwaltungs- und Kommunikationskonzept, das mit Erfolg umgesetzt wurde. Neue Software für die Bereiche Geschäftsleitung, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb eingeführt.

Volontariate

Handelszeitung 1998-1999
Düsseldorf

Verwaltung und Organisation
Projektbegleitung Neue EDV

Verband der Medienwirtschaft NRW 1999-2000
Düsseldorf

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Mitgliederservice
Seminarprogramme


Ausbildung

Universität Siegen 1994-1998

Betriebswirt- und Medienökonomin
Abschluß: Diplom Ökonomin


Während des Studiums Mitarbeit in der Redaktion der Zeitschrift: „Diskurs Medienökonomie“
Koordination und Vorbereitung zur Drucklegung, Kontakt zur den Ko-Autoren.


Während des Studiums Praktika und Auslandsaufenthalte in Großbritannien und den Vereinigten Staaten.


Köln, den ………………

Dorothee Grube (Unterschrift)

resume writer

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