Berlin: Erste Electric Book Fair im Juni

Am 21. Juni wird in Berlin die erste Electric Book Fair stattfinden. Initiiert haben das Projekt die E-Book-Verleger Christiane Frohmann, (Frohmann Verlag), Nikola Richter (Mikrotext) und Fabian Thomas (Shelff) sowie die Kommunikationdesignerin Andrea Nienhaus.

Verlage, die ausschließlich E-Books veröffentlichen sowie klassische Verlage mit digitalen Reihen können sich noch bis zum 15. April als Aussteller per Mail an aussteller@electricbookfair.de bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos. Ausgewählte Digitalverleger aus anderen Ländern sollen per Skype-Konferenz zugeschaltet werden.

Projektleiterin der Messe ist Nikola Richter. Beratend wirkt ein aus Wolfgang Farkas (shelff), Jiannis Koudounas (CoLab) und Leander Wattig (leanderwattig.de) bestehender Beirat mit. Gefördert wird die Veranstaltung vom Berliner Senat. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung werde bewusst als Messe bezeichnet, weil sie sich als auf das neue Lesemedium E-Book zugeschnittene Ergänzung zu den klassischen Buchmessen in Frankfurt und Leipzig versteht, heißt es in einer Pressemeldung der Veranstalter.

Ziel der Electric Book Fair sei es, E-Books als das sichtbar werden zu lassen, was sie sind: „konkurrenzlos zugängliche Speichermedien für Texte, Bilder und Videos. In ihrer Offen- und Schnelligkeit ideale Biosphären und Vermittler neuartiger Literaturen und anderer kultureller Formen.“

Informationen unter www.electricbookfair.de.

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