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Auszeichnungen 04.02.2016 12:13

Die Nominierungen zu den Friedrich-Glauser-Preisen und dem Hansjörg-Martin-Preis / Ehrenglauser für Jürgen Kehrer

Die Jurys der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT hat heute die Nominierungen zu den Friedrich-Glauser-Preisen und dem Hansjörg-Martin-Preis gegebe - wie alljährlich am 4. Februar, dem Geburtstag Friedrich Glausers,.

Die Bekanntgabe der Gewinner sowie die Verleihung der Preise erfolgt auf der Preisverleihungsgala am Samstag, den 23. April 2016, die als Abschluss der diesjährigen Criminale in Marburg stattfindet (20. April bis 24. April),


Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte „Roman“

Michael Böhm „Herr Petermann und das Triptychon des Todes“, Bookspot
Ulrich Effenhauser „Alias Toller“, Transit Verlag
Andreas Gruber „Todesurteil“, Goldmann
Ria Klug „Die Vollpfostenmasche“, grafit
Merle Kröger „Havarie“, Argument/Ariadne


Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte „Debüt“

Vera Buck „Runa“, Limes
Benjamin Cors „Strandgut“, dtv
Carsten Germis „Sayonara Bulle“, Rowohlt
Iris Grädler „Meer des Schweigens“, DuMont
Clara Weiss „Milchsblut“, Goldmann


Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte „Kurzkrimi“

Christiane Dieckerhoff „Hechte der Nacht“
(aus ‚Flossen hoch 3.0 – Jetzt erst recht’), Leda Verlag
Iris Leister „Der Hias“
(aus: ‚Boandlkramer und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald’, Edition Golbet), HePeLo Verlag
Laura Müller-Hennig „Wenn sie da ist“
(aus: ‚Mordlichterglanz’), Leinpfad Verlag
Friederike Schmöe „Das nackte Licht“
(aus: ‚Glühweinopfer und Lebkuchenleichen – Ein fränkischer Adventskalender in 24 Kurzkrimis’), ars vivendi
Roland Spranger „C“
(aus: ‚Tatort Franken No.6’), ars vivendi


Nominierungen für den Hansjörg-Martin-Preis

Wulf Dorn „Die Nacht gehört den Wölfen“, cbt
Kristina Dunker „Bevor er es wieder tut“, dtv pocket
Andreas Hartmann „Auf die harte Tour“, Obelisk
Annette Mierswa „Die geheime Welt der Suni Stern“, Tulipan
Ursula Poznanski „Layers“, Loewe



Ehrenglauser 2016
Das Syndikat verleiht den Ehrenglauser in diesem Jahr an den Schriftsteller

Jürgen Kehrer

in Würdigung seines Engagements für die deutschsprachige Kriminalliteratur und für sein bisheriges literarisches Gesamtwerk im Bereich der Kriminalliteratur
Begründung:

Gleich mit seinem 1990 erschienenen ersten Kriminalroman, „Und die Toten lässt man ruhen“, gelang es Jürgen Kehrer, den Regionalkrimi neu zu definieren. Mit Georg Wilsberg schuf er einen Protagonisten, der die üblichen Unbilden der menschlichen Existenz und des Verbrechens zu bewältigen hatte, dies jedoch auf eine Weise tat, wie sie so wohl nur in Münster möglich ist. Die Gesamtauflage seiner Bücher beträgt über 800.000 Exemplare. Ab 1995 produzierte das ZDF die Reihe „Wilsberg“, die bis heute regelmäßig von rund sieben Millionen Zuschauern gesehen wird. Jürgen Kehrer wurde am 21. Januar 1956 in Essen geboren. 1974 verpflanzte ihn die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze nach Münster, wo er noch heute lebt. Nach seinem Studienabschluss als Diplom-Pädagoge arbeitete er 14 Jahre als Journalist und Herausgeber des Stadtmagazins »Stadtblatt«. Seit 1992 ist er freier Schriftsteller. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und im »Syndikat«, der Vereinigung deutschsprachige Kriminalliteratur, zu deren Sprecherteam er von 2005 bis 2010 gehörte.

Ausführlichen Jury-Begründungen finden Sie unter www.das-syndikat.com


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