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Frankfurter Buchmesse 11.10.2013 08:25

EKD-Medienbischof: Keine grundlegend neuer Luther-Text in der Revision 2017

Frankfurter Buchmesse - Dr. Ulrich Fischer befragt vom EMVD-Vorsitzenden Christof Vetter (li.) und GEP-Direktor Jörg Bollmann (re.)
Dr. Ulrich Fischer befragt vom EMVD-Vorsitzenden Christof
Vetter (li.) und GEP-Direktor Jörg Bollmann (re.)
Zum zweiten Mal hat Dr. Ulrich Fischer, Medienbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die Frankfurter Buchmesse offiziell besucht. Dabei hat er sich zur Revision der Lutherbibel geäußert, die 2017 erscheinen soll.

Es werde keinen grundlegend neuen Luthertext geben, sagte Ulrich im Anschluss an einen Rundgang. Es gehe vor allem darum Unschärfen aus der Revision von 1984 zu beheben, aber es solle auch wieder auf Wendungen der ersten Lutherübersetzung von 1534 zurückgegriffen werden. "Die Menschen erwarten eine Sprache, die etwas von dem Fremden des Glaubens abbildet und die zum Nachdenken anregt", so Fischer. Dabei lobte er auch die Basisbibel, die bei der Deutschen Bibelgeselschaft erschienen ist. "Ich arbeite sehr gerne mit der BasisBibel", so Fischer. Sie sei wissenschaft­lich fundiert und für die Internetgeneration trotzdem allgemeinverständlich.

Der Evangelischen Medienverbandes (EMVD) hatte Fischer zu einem Rundgang auf der Messe eingeladen. Dabei besuchte er verschiedene Stände wie den der EMVD-Gemeinschaftsstand
Carl Hanser Verlag, Vandenhoeck & Ruprecht, Deutsche Bibelgesellschaft, edition chrismon mit Ev. Verlagsanstalt Leipzig, C.H. Beck, KM. katholischermedienverband e.V. und der Vereinigung Evangelischer Buchhändler und Verleger (VEB) e.V. mit Calwer Verlag.


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