++ Umgeblättert ++ 26.10.2012 08:37
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Kleinod der russischen Literatur erstmals auf Deutsch bei Weidle
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
Da muss man erstmal drauf kommen: Das Sterben eines Menschen aus der Perspektive eines Moskitos zu erzählen!
Carmen Stephan hat’s getan:
Mal Aria (
S. Fischer).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Tom Wolfe hat in New York sein neues Buch vorgestellt:
Black to Blood (
Little Brown).
„Mittendrin statt nur dabei“:
John Jeremiah Sullivan Pulphead (
Suhrkamp).
„Dichtung des Fading“
Sven Hillenkamp Fußabdrücke (
Klett-Cotta).
Annotationen
Michael Wersin Schubert hören (
Reclam).
Jan Eckel,
Samuel Moyn Moral für die Welt? (
Vandenhoeck & Ruprecht).
Ambroise Vollard Erinnerungen an Edgar Degas (
Piet Meyer Verlag).
Süddeutsche Zeitung
Ein Kleinod der russischen Literatur erstmals auf Deutsch –
Wsewolod Petrows Novelle
Die Manon Lescaut von Turdej ist bei
Weidle erschienen.
Hans-Martin Gauger untersucht die vulgäre Sprache:
Das Feuchte und das Schmutzige (
C.H. Beck).
Annotationen
Holger Meimann Die beste Buchhandlung der Welt (
bup).
Luke Williams Das Echo der Zeit (
HoCa).
Im Wirtschaftsteil
"Der alte Konflikt zwischen Arbeit und Kapital kehrt zurück":
Colin Crouch im Interview zu seinem Buch
Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus,
Suhrkamp. Die deutsche Übersetzung hat sich besser verkauft als die englische Originalausgabe.