+++Umgeblättert+++ 17.10.2012 09:23
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und selten so gelacht wie in dem Comic "Quai d’Orsay"
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Katastrophe als Lebensform“: „Selten so gelacht“, der Comic
Quai d’Orsay von
Christophe Blain und
Abel Lanzac (
Reprodukt) blickt meisterhaft hinter die Kulissen der Macht.
„Wie im wilden Westen“:
Breaking the Silence,
Israelische Soldaten berichten von ihrem Einsatz in den besetzten Gebieten,
Econ
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Honig ist süß, aber er klebt“:
Bettina Balàka kann sich in ihrem Roman
Kassiopeia bei
Haymon nicht entscheiden, wie sie die reichen Frauen finden soll, die sie beschreibt.
„Doppelleben an der Seite von Mary und Marx“:
Tristram Hunt,
Friedrich Engels. Der Mann der den Marxismus erfand,
Propyläen
„Die Liebe und das Gerede“:
Gwendoline Rileys Roman
Joshua Spassky bei
Schöffling
„Unverheiratete Lehrer sind schon verdächtig“:
Ursula Sarrazins
Hexenjagd. Mein Schuldienst in Berlin,
Diederichs.
Henning Ritter Verehrte Denker,
zu Klampen
Im
Deutschen Theater Berlin wurde zum ersten Mal der
Michael-Althen-Preis für Kritik verliehen.
Süddeutsche Zeitung
„Franz Kafka wandert aus“: Der Streit um den Nachlass im Besitz der Brod-Erben in Tel Aviv nimmt kein Ende. Die Erbinnen haben ihn nach Marbach verkauft, die Israelische Nationalbibliothek klagt auf Überlassung in ihre eigenen Archive. Nun hat ein Familiengericht für die Nationalbibliothek entschieden. Der Streit geht weiter.
„Das Buch der Erschöpfung“:
Art Spiegelmanns
MetaMaus bei
S. Fischer
„Die Stimme im Bernstein“:
Sabrina Janesch‘
Ambra bei
Aufbau spielt in Danzig.
Der Literaturwissenschaftler
Jürgen Manthey wird 80.
DIE WELT
Heute nichts