++ Umgeblättert ++ 04.08.2012 09:18
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und "vielen Dank für das Leben"
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Wir hängen unsere Wäsche an der Siegfriedlinie auf“: Gemeint ist das Buch
Kongo von
David van Reybrouck, er „erzählt mit einem Doku-Drama die Tragödie des reichen Kongo als Geschichten von unten" (
Suhrkamp).
„Die Zerstörte“: Zum 50. Todestag von
Marylin Monroe wird auch ihr Buch
Miltons Marylin (
Schirmer/Mose) vorgestellt (übrigens als Buchtipp in der neuen HÖR ZU).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
In der Beilage „Bilder und Zeiten“:
„Leser, mir nach – du bist frei!“: Ein Vorabdruck des Nachwortes von
Felicitas Hoppe zu
Michail Bulkakows Roman
Meister und Margarita, der von
Alexander Nitzberg neu übersetzt bei
Galiani vorliegt.
Heute Hörbücher:
vorgestellt werden die Hörspiele
Heeresbericht von
Edlef Köppen (
Edition Apollon) und
Lachsfischen im Jemen von
Paul Torday (
DAV) und die ungekürzte Lesung
Friedrich Hölderlin Hyperion oder der Eremit in Griechenland von
Christian Brückner (
Parlando).
Neue Sachbücher:
„Von Inhalten war noch nie die Rede“: Der Medienwissenschaftler
Lorenz Engel „zappt sich elegant und anregend durch Theorien des Fernsehens" mit
Fernsehtheorie zur Einführung (
Junius).
In Literatur:
„Wir sind die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen“:
Sibylle Bergs Roman
Vielen Dank für das Leben „ist eine irritierend-faszinierende Bestandsaufnahme des Grauens“ (
Hanser).
„Was zum Kuckuck zirkuliert denn hier?“:
Norbert Zähringer ist mit
Bis zum Ende der Welt „ein Kunststück gelungen, dass nicht nur die Figuren überrascht“ (
Rowohlt).
„Steppenwolfs erste Spuren“: Die neue Ausgabe der Briefe von
Hermann Hesse Ich gehorche nicht und werden nicht gehorchen! bei
Suhrkamp beginnt mit der Jugendzeit 1881-1904.
Die Welt
Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet
[mehr...].
Süddeutsche Zeitung
„Mord im Spiegel“: Mit
3 Sekunden „lotet
Marc-Antoine Mathieu die formalen Möglichkeiten des Comics aus“ (
Reprodukt).
„Streifzüge am Abgrund der Heimatlosigkeit und oben:
Ina Hartwig über den französischen Schriftsteller
Patrick Modiano, er „ist ein Melancholiker wider willen und die Literatur seiner Rettung“.
„Warum geben wir dem nix“: gemeint ist
Meine Frau sagt...., die großartigen
FAZ - Kolumnen von
Michael Althen.