+++Umgeblättert+++ 16.07.2012 09:09
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Marc Deckerts "gelungener" Debütroman
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Frankfurter Rundschau
Heute nichts für uns
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Kam hier leider nicht an.
Das gibt es online zu lesen: "Wie man seinen Körper zum Werkzeug macht": Der schottische Radprofi
David Millar erzählt seine Bußgeschichte in
Vollblutrennfahrer. Ein Buch jenseits der üblichen Schönfärberei (
Covadonga).
Hier mehr
Süddeutsche Zeitung
„Lichtjahre“:
Marc Deckert hat mit
Die Kometenjäger einen gelungenen Debutroman über zwei Wolkenkuckucksheimer ins Rennen geschickt (
btb).
„Er war und blieb Berliner“:
Rolf Hosfeld erzählt in
Tucholsky. Ein deutsches Leben kundig über denselben – und kommt dessen widersprüchlichem Charakter doch nicht richtig nahe. (
Siedler).
„Leichtigkeit und Schadenfreude“: Der italienische Bestseller
Von Glückmomenten von
Francesco Piccolo sucht die Augenblicke des Glücks, das auch in bösen Augenblicken schwelgen kann.
Die Welt
„Wo sind all die Atompornos hin?“: Halb Essay, halb Reportage, ganz groß: Der amerikanische Journalist
Ron Rosenbaum denkt in
How the End Beginns. The Road to a Nuklear World War III über das Undenkbare nach (
Simon & Schuster).
„Ich bin ein bisschen porös der Welt gegenüber“: Ein Besuch bei der französischen Autorin
Véronique Olmi, die fast 50 geworden ist, zuletzt
In diesem Sommer bei
Kunstmann.
„4.000 Fauen für Mick“: Der Skandaljournalist
Christopher Andersen hat eine weitere Biografie über Rolling-Stones-Frontmann
Mick Jaggers geschrieben und darin vor allem die Frauengeschichten aufgearbeitet (
Mick: The Wild Life and Mad Genius of Jagger,
Galery Books). Da ebbt die Spannung im Buch bei längerem Lesen ab.
Financial Times Deutschland
Hier schafft es
Weltbild auf die Titelseite. Um das Buch
Shades of Grey nicht verkaufen zu müssen, zitiere Weltbild Verrisse. Unter anderem von
Stephenie Meyer.
Make Love von
Rogner & Bernhard sei nicht im Programm, weil es verharmlosend mit Abtreibung umgehe. "Der Auftritt mag wie eine Satire klingen, ist aber purer Ernst", wird kommentiert.