Raubkopien seiner Bücher begrüßt er und er sieht nicht ein, dass Bestseller-Autoren weniger verkäufliche Werke mit unterstützten sollten: "Wenn die lamentierenden Autoren mit der Hilfe von Bestsellern veröffentlichen möchten, sollten sie erst mal ein paar nette Sachen über Bestseller sagen." Das Gespräch in der Printausgabe der ZEIT mit Paolo Coelho hat für Diskussionen gesorgt. Jetzt steht es online.
"Trotzdem ist die traditionelle Marketingmacht der Verlage und der Buchläden weiterhin unverzichtbar. Das können wir Autoren nicht allein stemmen", sagt er.
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