++ Umgeblättert ++ 01.02.2012 08:51
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und morgen startet Assauers Biographie
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
Nancy Krahlisch, FR-Redakteurin, ist
Seemannsbraut Und hat darüber jetzt ein Buch geschrieben (
Knaus). Im Magazin wird es auf zwei Seiten vorgestellt.
Die FR motzt gegen
Suhrkamp. Anlaß ist ein
Trotzki-Biographie von
Robert Service, der von einem andere Trotzki-Spezialisten Unwissenschaftlichkeit bescheinigt wird. Auch 14 Wissenschaftler haben schon mal an den Verlag geschrieben und gebeten, die Veröffentlichung des Buches zu überdenken. Nun soll es am 2.7. erscheinen, und da die FR dieses Datum auf der Suhrkamp-Homepage gelesen hat, ereifert sie sich über den Begriff „geplante Veröffentlichung“. Naja. Trotzki ist zum Glück nicht unser Hauptproblem…
Rudi Assauer hat seine Autobiographie mit
Patrick Strasser geschrieben (stimmt dann eigentlich das Auto… noch?):
Wie ausgewechselt heißt das Buch bei
riva.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Eine andere Werksammlung des großen Museumsmanns Werner Schmalenbach:
Werner Schmalenbach spricht.
Anna Schlüter hat Gespräche und Vortragsmitschnitte bei
Walter König herausgegeben. Dort ist auch der Band
Werner Schmalenbach von
Eduard Beaucamp herausgekommen.
Ein Blick in die jugoslawische Frustgesellschaft des Jahre 1968:
Lázló Végel Bekenntnisse eines Zuhälters (
Matthes & Seitz).
„Er fühlt die Luft von anderen Planeten:
John D. Barrow Das Buch der Universen (
Campus).
Annotiert: Martin Hatzius
Dietmar Dath. Alles fragen, nichts fürchten (
Das Neue Berlin).
Die Welt
Peter Sloterdijk hat
Stéphane Hessel in Paris den „Prix Mychkine“ verliehen.
Danny Cohn-Bendit hielt die Laudatio auf den 1917 geborenen Sohn
Franz Hessels, der in Deutschland auch grad wiederentdeckt wird bei den Verlagen
Arsenal,
bloomsbury taschenbuch,
Lilienfeld und
vbb.
Auch hier:
Rudi Assauer und seine Biographie. Zu deren Veröffentlichung morgen er jetzt gerade mit seiner Alzheimer-Krankheit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Der Vorabdruck des Buches läuft natürlich bei
BILD, „stets Assauers Sprachrohr“, wie die
Welt anmerkt.
Süddeutsche Zeitung
Georg M. Oswald hat einen Thriller geschrieben:
Unter Feinden (
Piper).
Kompliziert: Die Beziehung von
Karl Kraus (hier könnte der Satz schon mal enden…) zu
Franz Werfel und
Kete Parsenow. Mehr erfährt man in zwei
Wallstein-Büchern:
Christian Wagenknecht, Eva Willms Karl Kraus – Franz Werfel. Eine Dokumentation und
Friedrich Pfäfflin Du bist dunkel vor Gold. Kete Parsenow und Karl Kraus. Briefe und Dokumente.
Spiegel Online
Tobias Kurfer hat über seine Erfahrungen in Aushilfsjobs ein Buch veröffentlicht:
Horrorjobs - wie ich mich probehalber ausbeuten ließ (
Fischer Taschenbuch Verlag).