Veranstaltungen 11.07.2011 15:19
Lüdinghauser Hörbuchtag lockte viele Besucher ins mittelalterliche Ambiente

Burg Vischering: Stilvolles Ambiente für den 4. Lüdinghauser
Hörbuchtag
„Bühne frei fürs Hörbuch“, hieß es am vergangenen Sonntag am
4. Lüdinghauser Hörbuchtag. Das Team des ortsansässigen Verlags
Pit & Land und
Die Hörbar hatten ein Programm zusammengestellt, bei dem die Besucher von vormittags bis abends – sogar schon in der Vornacht mit einer düsteren Lesung – Geschichten hören und die Vielfalt des noch jungen Literaturmediums erleben konnten.
In Kooperation hatte der
Kreis Coesfeld die fast 750 Jahre alte
Burg Vischering als historisch reizvollen Ort zur Verfügung stellt, der nicht nur die Besucher, sondern vor allem die von weit her angereisten Beteiligten sichtlich beeindruckte. Einen Rückblick auf das Programm liefert die Web-Adresse
www.hoerbuchtag.de.
Impressionen finden Sie in unserer Foto-Strecke – zur Verfügung gestellt von
Anne Künstler und
René Wagner (
Hoerbuch-Seminare.de), die mit ihrem Audio-Quiz bei den Besucher des Hörbuchtages mehrfach für Unterhaltung sorgten.
Fotostrecke

Die Burg Vischering bildete eine einmalige Kulisse für den Lüdinghauser Hörbuchtag und passte gut zur jahrtausendealten Tradition des Geschichtenerzählens

Bei schönstem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit, im Innenhof der Burg Pause zu machen

Johannes Steck, einer der beliebtesten Hörbuchsprecher Deutschlands, war bereits zum vierten Mal zu Gast beim Lüdinghauser Hörbuchtag …

Steck las aus dem Roman „Boston Run“ des ebenfalls angereisten Autors Frank Lauenroth, der erstmals auf „seinen“ Sprecher traf

Gordon Piedesack, die aktuelle 3sat-Stimme und zurzeit in vielen Werbespots zu hören, las im Innenhof der Burg aus dem Thriller „Terminal 3“ (Psychothriller GmbH)

Sprecher Uve Teschner ...

... unterhielt die Besucher mit Legenden aus der Reihe „Stadtsagen“ (Michael John Verlag)

Angereist waren zahlreiche Akteure der Hörbuchbranche, u.a. Schauspieler Johannes Steck (rechts), der „Ritter Trenk“-Erzähler Karl Menrad (Mitte) und Verleger Dirk Hardegen vom Label „Ohrenkneifer“, der auch als Moderator durch den Hörbuchtag führte

Auch fürs leibliche Wohl war während des Hörbuchtages gesorgt . Im Innenhof fanden zum Ausklang des Tages auch mehrere Lesungen statt

Wer Hörbücher gleich mitnehmen wollte, fand am zentralen Verkaufsstand eine kleine, aber feine Auswahl