++ Umgeblättert ++ 24.07.2010 09:30
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Bücher, auf die wir uns freuen können
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Kurz: Der
Rheingau Literatur Preis geht in diesem Jahr an
Jochen Schimmang für seinen Roman
Das Beste, was wir hatten (
Edition Nautilus) .
„Millimetergenau“:
Sylvia Staude meint damit
Jo Nesbøs „gut geölten Thriller
Headhunter (
Ullstein).
„Unschuldige unter sich“:
Harry Nutt schreibt über die Untersuchung
Ulrike Jureit/Christian Schneider zur Frage, „warum wir unsere Vergangenheit nicht aufarbeiten können“ (Untertitel) von
Gefühlte Opfer (
Klett-Cotta).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Das Leben ist lesenswert“, findet
Felicitas von Lovenberg und stellt zwölf Bücher vor (nicht alles Romane, wie sie im Vorspann verspricht), auf „die man sich jetzt schon freuen kann“: Die neuen Bücher von
Martin Mosebach, Tom Rachman, David Levithan, Adam Thirlwell, Thomas Hettche, Fritz J. Raddatz, Ferdinand von Schirach, Ian McEwan, Colm Tóibín, Jonathan Franzen, Alan Pauls und
Hilary Mantel.
Kurz auch hier: Der
Rheingau Literatur Preis an
Jochen Schimmang.
Unter NEUE SACHBÜCHER:
Ernst Horst schreibt über
Udo Sautters „lehrreiche Kalendergeschichten aus dem Wilden Westen“
Wie man eine Postkutsche überfällt (
Herder).
Literatur in der Beilage:
„Der junge Dichter als Gott, der alte als Landstreicher“: Der „deutsche Dichter
Jan Wagner“ schreibt ausführlich über den „amerikanischen Lyriker
Wallace Stevens.
„Das Bedürfnis nach Trost ist unersättlich“:
Nicole Henneberg findet, mit
Schwedische Hochzeitsnacht (
Andere Bibliothek) ist in
Stig Dagerman ein „großer Autor der Moderne wiederzuentdecken“.
„Es ist nicht gerecht, aber gut“:
Martin Halter über
Elisabeth Strouts Roman
Mit Blick aufs Meer (
Luchterhand), eine „Hymne aufs Leben“, “lebensklug und konservativ im besten Sinne“.
„Sprache, Körper,Tanz“ meint
Nach den Diskotheken, Gedichte von
Martina Hefter (
Kookbooks) – „ein starkes Lyrikdebüt“.
Die Welt
Wieder sieben Seiten Bücher in der Beilage
Die literarische Welt; die Titel hatten wir gestern gemeldet
[mehr...].
Süddeutsche Zeitung
Ein Nachruf auf
Gustav Stresow [mehr...], der dem
Prestel Verlag „ein Gesicht gegeben hat“.
„Das magische Siegel“:
Michael Brenner schreibt über
Das Davidschild von
Gershom Scholem, der enthüllt, dass „der sechszackige Stern kein uraltes jüdisches Zeichen“ ist (
Jüdischer Verlag / Suhrkamp).
Kurz:
Saramagos Erben sollen Steuern nachzahlen, die Hintergründe zur Meldung „Via Amazon“ hatten wir
[mehr...] weit ausführlicher.