++ Umgeblättert ++ 15.03.2010 08:38
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Wiedergeboren – das ist der Titel der Tagebücher von
Susan Sontag aus den jahren 1947-1963, die
Hanser jetzt vorlegt.
Ulrich Treichel schickt seinen Anti-Helden in
Grundewaldsee (
Suhrkamp) durch das Berlin der Vorwendezeit.
Annotationen
Fridrich Ani Die Tat (
dtv) und
Eva Ibbotson Ungeheuer, das nicht Mami sagen konnte (
Dressler).
Großes Interview mit
Siri Hustvedt von
Petra Ahne.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Wer von seinem Weg abkommt, sieht mehr“: Darüber und über trügerische Sicherheiten schreiben
Kathrin Passig und
Aleks Scholz in
Verirren (
Rowohlt).
Lyrik bei
Matthes & Seitz: Gerade erschienen:
Gerald Stern Alles brennt.
Annotationen
Patrick Wöhrle Metamorphosen des Mängelwesens (
Campus), Francois Walter
Katastrophen (
Reclam) und
300 Tricks für ein besseres Leben (
Heyne).
Personalien der Woche:
Kirsten Boie wird am Freitag 60,
Rötger Feldmann schon am Mittwoch.
Neue Wirtschaftsbücher
Hans-Olaf Henkel Die Abwracker (
Heyne) und
Heinz D. Kurz Klassiker des ökonomischen Denkens 2 (
C.H. Beck).
Die Welt
Der Literaturwissenschaftler
Peter von Matt über die Schweiz, das Bankgeheimnis und den
Tell: „Der Schweiz geht es zu gut“.
Eckhard Fuhr gratuliert dem
Perlentaucher zu 10jährigen, hat aber auch seine Vorbehalte gegen den „Feuilleton-Vorkauer“.
Süddeutsche Zeitung
„Bücherwoche in Leipzig: Eine neue illustrierte Bibliotheksgeschichte“: diesen opulenten Band von
Uwe Jochum unter dem Titel
Geschichte der abendländischen Bibliotheken gibt es bei
Primus).
„Die Mutter des letzten Kommunisten“:
Ronald M. Schernikau Irene Binz (
Rotbuch)
Peter Henning rezensiert
Hanna Lemke Gesichertes (
Kunstmann).
„Nützlich und notwendig Fragment:“
Günter Butzer, Joachim Jacob Lexikon literarischer Symbole (
Metzler).
Financial Times Deutschland
Vodafone kapituliert vor
Google und
Nokia: Google hat es wieder geschafft, mit dem Umsonst-Angebot für Navigationsdienstleistungen hat es die Handynavigationsdienste von Vodafone in die Knie gezwungen. 95 Stellen fallen weg.