++ Umgeblättert ++ 02.03.2010 08:55
Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und in Polen gibt’s einen Skandal um Kapuscinskis Biographie
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Erik Orsennas Buch
Die Zukunft des Wassers (
C.H. Beck) verändert die Sicht auf die Welt – findet Rezensent
Arno Widmann.
Dietrich Henrichs „großartiges Buch
Hegel im Kontext liegt endlich wieder in einer Neuauflage vor“ (
Suhrkamp), freut sich
Christian Schlüter.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sabine Doering rezensiert
Hartmut Langes
Der Abgrund des Endlichen (
Diogenes).
Finn-Ole Heinrich streife in seinen Erzählungen
Gestern war auch schon ein Tag (
Maitrisch) Tabus, findet
Anja Hirsch.
Neue Sachbücher
Caroline Alexander Der Krieg des Achill (
Berlin).
Ryszard Kapuscinski sorgt in Polen für Aufregung: Eine Biographie des Meisters, die morgen in Polen erscheint, „entzaubert“ den Reporter ein wenig. Seine Witwe hat vergeblich versucht, das Erscheinen des Buches zu verhindern.
Die Welt
Auch hier: der Streit um
Kapuscinskis Biographie. Sollten ausländische Verlage dieses Buch veröffentlichen wollen, werden sie Bekanntschaft mit der Witwe machen: die will ihnen dann die Rechte an Kapuscinskis Werken entziehen.
Süddeutsche Zeitung
„Deutschland braucht eine öffentliche digitale Bibliothek“, fordert heute
Ulrich Johannes Schneider, Direktor der UB in Leipzig.
Gisela Mayer hat ein Buch über den Amoklauf von Winnenden geschrieben – sie hat ihre Tochter dabei verloren.
Die Kälte darf nicht siegen heißt das bei
Ullstein erschienene Werk.
Hannelore Schlaffer rezensiert
Gerard Manley Hopkins Journal (
Jung und Jung.
Hans Zippert bei bei
Edition Tiamat seine Kolumnen unter dem Titel
Was macht dieser Zippert eigentlich den ganzen Tag gesammelt.