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Affären 05.06.2009 09:01

Amazon bietet NPD angeblich Plattform

Weil das Online-Versandhaus Amazon angeblich eine Internetseite der rechtsextremen NPD in seinem Partnerprogramm führt, fordern Politiker nun die Kooperation aufzukündigen, berichtet der Focus.

Demnach ist Amazon in die Kritik geraten, nachdem der Brandenburger Verfassungsschutz Verknüpfungen zu Amazon auf der Seite Nationales Netztagebuch der NPD entdeckt hatte. Damit werden Soldatenlieder-CDs und rechtsgerichtete Bücher beworben. weil eine Internetseite der rechtsextremen NPD in seinem Partnerprogramm auftaucht. Darin verknüpfen die Partner ihre Seiten im Netz mit dem Online-Versandhaus und können mitverdienen, wenn ihre Nutzer dort einkaufen.

Nun fordern Berliner Politiker, Amazon solle die Seite stilllegen oder sie würden zu einem Boykott aufrufen.


Volltextsuche nach: Amazon
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