„Esra“ und immer noch kein Ende: Das Erscheinen von Maxim Billers Roman hat das Bundesverfassungsgericht im Oktober untersagt. [mehr...] Nun wird vor dem Münchner Landgericht hinter verschlossenen Türen über Schmerzensgeld verhandelt. [mehr...]
Am Mittwoch ging es um Zivilklagen von Billers Ex-Freundin und deren Mutter, die jeweils 50.000 Euro Schmerzensgeld verlangen. Das Gericht begann zunächst mit einer nichtöffentliche Güteverhandlung, aber die Parteien erzielten keine gütliche Einigung.