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DER MESSE MAYER AM SONNTAG 15.10.2007 12:56

Drei Willis für Aschenbrödel




DER MESSE MAYER AM SONNTAG


Meine lieben, lieben Freunde,



vorbei.



Dieses Wort muss ich erst einmal auf meinen Organismus wirken lassen.

(langes Wirken)

Es war wieder das reinste Dschungelcamp. Während der Messe wünscht man sich permanent auf die Couch (und ich meine nicht die von Eichborn), und jetzt, wo sie vorbei ist - da, schon wieder dieses Wort! -, blicke ich in den Schlund des Alltags. Diese sechs Tage sind elektrisch, sie machen süchtig.

Wir arbeiten alle in einer unglaublichen Branche.

Auch Sie, lieber Jürgen Welte. Sie haben mir in dieser Woche ein paar bemerkenswerte Erlebnisse bei Collection Rolf Heyne beschert und sind immerhin erster in meinem Kaffeeranking geworden. Haben Sie also nochmals allerherzlichsten Dank.

Sagte ich erster? Oh. pardon. Das galt zumindest bis Sonntag, circa 17.00 Uhr. Danach waren Sie nur noch zweiter, das tut mir wirklich sehr leid.

Was um 17.00 Uhr passierte, erfahren Sie weiter unten.


Diese Messe hatte über 280.000 Besucher, also etwa so viele, wie es Stichwörter in einem PONS-Großwörterbuch Französisch gibt.

Nein, das war ja ein blödes Beispiel. Sagen wir lieber: Die tägliche Besucherzahl entspricht der Einwohnerzahl Grönlands, (oder Göppingens, das sind genau so viele); die insgesamte Besucherzahl entspricht etwa dem Ballungsraum Lübeck.


DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Und das ist nur das Reinigungspersonal
Und das ist nur das Reinigungspersonal



Furchtbar war - und daran wird sich nichts ändern - die völlige Unfähigkeit der Nichtfachbesucher, natürliches Schwarmverhalten zu zeigen. Diesen trudelnden und torkelnden, unberechenbaren Gehern und Stehern fehlt jede Bewegungsabstimmung mit ihrem Umfeld!
Wie Flipperkugeln in Zeitlupe! Wie "liebe Tiere"! (Wiglaf Droste)


Aber das sind im Verhältnis nur kleine Unwägbarkeiten. Anderswo werden Verlagsmitarbeiter beklaut! Diebespack mit Fachbesucherkarten durchdringen Schlösser und rauben Handtaschen! Bei drei namhaften Verlagen!
(Lesen Sie hier meinen sachlichen Kurzbericht: [mehr...])

Das gab es lange nicht.

(Und beim BuchMarkt-Stand sind die Spinde nicht mal abgeschlossen! Wahrscheinlich wusste der Dieb, dass er erst an unserem Kaffeemunkulus vorbei muss.)

An einem der Tatorte konnte ich Roger Willemsen fotografieren, und er war es auch, der mich auf die weiteren Tatorte hinwies.

Hmmm...

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Willemsen hinterlässt Fingerabdrückeauf Vertriebsangestellten bei S. Fischer
Willemsen hinterlässt Fingerabdrücke
auf Vertriebsangestellten bei S. Fischer



Ich verabschiedete mich am GABAL-Stand von Ursula Rosengart. Ich wollte Sie gerne fotografieren, aber ihr Gesicht war von den viereinhalb Kilo Toblerone so dermaßen eingesaut, dass Sie sich hinter meinem Buch verbergen musste.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Mousse au Rosengart
Mousse au Rosengart


Wir haben dann aber eine Lösung gefunden und ihr mit der Rückseite dieses T-Shirts (bzw. wir haben schon zwei verbraucht) den Mund mal saubergewischt.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Jawohl.
Jawohl.



Aber nun an die Arbeit.

Ich hatte ein Interview mit Alice Schwarzer auf dem Terminplan, das fast daran scheiterte, dass ich ihr mein Geschreibe nicht zur Autorisierung vorlegen wollte.

Ich will ja den Messe-Mayer noch heute Nacht reingestellt haben und nicht erst irgendwann; und, naja, wenn jeder erst autorisieren müsste, was ich mir hier so erlaube, dann könnte ich mir ja gar nix mehr erlauben.

Das meiste sei ohnehin erstunken und erlogen. Allerdings half diese Erklärung nicht sonderlich, Frau Schwarzers Vertrauen in meine journalistische Integrität zu stützen.

Jedenfalls war das rein journalistisch schon mal eine hochinteressante Situation. Fast schade, dass sie doch noch gut ausging.

Frau Schwarzers Assistentin pendelte so lange vermittelnd zwischen uns beiden hin und her, bis Frau Schwarzer das Kasperletheater leid war und sie mich zu sich wunk, um Tacheles zu reden.

Wir haben uns dann folgendermaßen geeinigt:
Ich lege Ihr keinen Bullshit in den Mund, und sie erlaubt mir ein kurzes Interview.

Die Interview-Frage, die sie am dümmsten findet:
"Ham Sie immer noch was gegen Männer?"

Und da muss ich ihr wirklich beipflichten. Das wäre ja sogar unter meinem Niveau.

Frau Schwarzers Bilanz darüber, was Frauen heutzutage erreichen, ist positiv. Ich habe notiert:
"ökonomisch, sozial, emotional auf Augenhöhe mit dem Mann."

Ob sie Eva Herman oder Schreinemakers schlimmer findet, frage ich sie, aber Frau Schwarzer findet es zuallererst problematisch, dass überhaupt Empörung in den Medien inszeniert wird.

Das freut mich sehr, denn dann sind wir schon vier:
Henryk M. Broder, Frau Schwarzer, Buchmessen-Gastro-Chef Seuring und ich.

Was sie denn von Beruf sei, frage ich - und wir wissen beide, dass der nicht "Feministin" lautet. Im Gegenteil - es ärgert sie, dass die Aufregung über die Inhalte ihrer Arbeit ihre eigentliche Tätigkeit immer wieder überlagert. Frau Schwarzer ist zuallererst Journalistin und Schriftstellerin.

Genau wie ich.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Fast 1,0 Heidenreich
Fast 1,0 Heidenreich


Auch dieses meiner Treffen fand bei Collection Rolf Heyne statt, wo Frau Schwarzer ihr Buch "Emma - die ersten 30 jahre" vorstellte. Ich widmete ihr noch mein Buch und weise auf die Stelle hin, wo ich mich über ihre Beteiligung an Kerners Sendung "Die Lieblingsbücher der Deutschen" lustig mache.

Frau Schwarzer rauscht davon und ist froh, dass sie es hinter sich hat; und wahrscheinlich hält sie mich für einen Simpel. Diesen Effekt habe ich schon erfolgreich bei Elke Heidenreich provoziert; Sie wissen ja, wie gerne ich mit der Wahrheit kokettiere.

Ich hingegen habe mich sehr kollegial und nett behandelt gefühlt und danke für die unautorisierte Ausnahmeregelung.


...puh.


Wenn ich mir eine Stärkung verdient habe, dann jetzt.
(Wen Frau Schwarzer als nächsten frühstückt, weiß ich nicht.)


Als ich bei Dr. Oetker zum allerletzten Mittagsmahl für diese Saison eintrudle, lässt Annelore Strullkötter sich gleich verleugnen, damit ich schneller am Essen und schneller wieder weg bin.

Zum Abschluss der Messe gibt es ein herzhaftes Kontrastprogramm:
Kartoffelsalat mit Röstzwiebeln und Buletten mit Senf.

Wenn Johann Lafer noch hier gewesen wäre, hätte es allerdings anders geheißen:

Erdapfelsalat Dijon an Zwiebeln à la Suisse und Le Klöps aû Brat.


DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Und wahlweise Ketchup!
Und wahlweise Ketchup!



Sehr lobenswert sind mir auch die vielen Jugendlichen aufgefallen, die anhand ihrer Cosplay-Kostüme auf das Problem der Frankfurter Prostitution hinweisen wollen.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Cowboy, Pirat, und Clown sind also out,denke ich mal
Cowboy, Pirat, und Clown sind also out,
denke ich mal


CosPlay ist mittlerweile zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Frankfurter Buchmesse geworden, ebenso wie der Umstand, dass Journalisten diesen Begriff so ähnlich benutzen wie "Schach" oder "Halma", ohne auch nur die allergeringste Ahnung zu haben, was CosPlay ist.

Da lese ich dann Meldungen wie: "Schülerin Soundso hat die Cosplay-Meisterschaft gewonnen."

Wie sie das fertig gebracht hat und was man dafür tun muss, bleibt weiterhin ein Geheimnis.

Die zwei großen Fraktionen, die ich ausmache, sind entweder als Hogwarts-Schüler verkleidet oder direkt einem Fetisch-Bildband bei Benedikt Taschen entsprungen.


Der Eichborn-Verlag erfreut mich mit der jährlichen Führung durch sein Sortiment. Uta Niederstraßer und Daniela Ebeling weisen auf "Yoga für Kühe" hin. Über das Witzpotential von Eutern wissen Buchhändler ein Lied zu muhen, aber viel mehr fasziniert mich Katharina Schmidts Hörbuchaufnahme von "Drei Nüsse für Aschenbrödel".

Frau Schmidt las den tschechischen Märchenklassiker im Hörbuchforum live vor, mitten im Durchgangsverkehr von Halle 4.1, aber das Publikum blieb gebannt.

Frau Schmidt, Frau Ebeling und ich sind alte Berufsschulkameradinnen. An dieser Stelle grüße ich auch immer Herrn Felix Rudloff bei S. Fischer.

Frau Schmidt, die sehr glücklich bei ebenfalls S. Fischer im Marketingbereich arbeitet, gönnt sich gelegentlich einen Ausflug ins Sprecherinnenfach. Die ehemalige Eichbornerin vertonte auch schon die kanakische Bibelversion "Was hängssu Kreuz, Alder?"

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Katharina Schmidt (rechts), drei Nüsse (nicht im Bild)
Katharina Schmidt (rechts), drei Nüsse (nicht im Bild)


Auch Musik macht Frau Schmidt nebenbei: Ihre Band heißt "Die Bockenheim Prollls", und das dritte "l" ist Absicht.

Die Zugereisten mögen bitte "Bockenheim Prolll" nicht für ein Medlock-Synonym halten. Der war ja aus Offenbach.



Ebenfalls mit dem Charme des Prolls spielt Ben Becker, den ich bei Baumhaus treffe. Eigentlich habe ich erstmal nur seine Brötchen getroffen, aber man sagte mir, dass es seine seien, die da verlassen und ungegessen auf einem Teller lagen und entweder reserviert oder übrig waren.

Ich wollte sie gerade fotografieren - denn ein Foto von Ben Beckers Brötchen hat bestimmt niemand auf der Welt - als Ben Becker kam. Ich erklärte ihm nicht, warum ich mich mit meiner Kamera über sein Essen beugte.

Also fotografierte ich eben ihn. Obwohl es ja von Ben Becker mehr Fotos gibt als von seinem Brötchen.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Clockwork Pan Tau
Clockwork Pan Tau


Meine eigentliche Absicht lag darin, Kindersendungsreporter Willi Weitzel bei Baumhaus zu treffen. Seine Sendung "Willi will's wissen" ist mit etlichen Preisen ausgezeichnet worden, und die Baumhaus-Sachbücher und DVDs begleiten oder ergänzen die Serie.

Sein Stil liegt irgendwo zwischen Willi Wiberg und Willi Winzig, also irgendwo zwischen Neugierde und Verspieltheit.

Ich wollte eigentlich nur wissen, ob tatsächlich jemand "Willi Weitzel" heißt, aber ich habe sogar mehr erfahren als das.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Willi Wiberg
Willi Wiberg
DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Willi Winzig
Willi Winzig
DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Willi Weitzel
Willi Weitzel


Helmar Rudolf Willi Weitzel ist ausgebildeter Hauptschullehrer für katholische Religion, Erdkunde und Sport. Über den Bayerischen Rundfunk kam er zum Fernsehen; sämtliche Themen erarbeitet er mit seinem vierköpfigen Team, und seine Erfahrungen hören sich tatsächlich an wie die eines Achtjährigen:

Was Astronauten so alles dürfen, ist toll, und beim Erzbischof muss man ganz brav sein.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Drei Kindsköpfe
Drei Kindsköpfe


Am meisten würde es Willi Weitzel freuen, wenn seine Sendungen und Bücher nicht nur etwas erklären, sondern sogar etwas bewirken.

Vielleicht gehen wir ja nächstes mal gemeinsam zu Alice Schwarzer.

Und zum Thema "bewirken" wollte ich ja noch nachschieben, was um 17.00 Uhr passiert war, um den Spitzenkaffee der Collection Rolf Heyne auf den zweiten Platz zu verweisen:

In der Tasse Kaffee, die man mir bei Baumhaus anbot, vereinigten sich zwei Dinge - einerseits der Einsatz der Buchhandelskaffeemaschine Marke Jura, und zum anderen die Bohne der Bockenheimer Kaffeerösterei Wissmüller, die von zwei alten Damen in einem Hinterhof betrieben wird und deshalb keine Homepage zum verlinken hat.

Der Frankfurter Stadtteil Bockenheim hat also nicht nur musizierende Prollls zu bieten, sondern auch einen außergewöhnlichen Riss im Raum-Zeit-Gefüge der Kafferöstung.

Jedenfalls war ich überwältigt. Dieser Kaffee war lecker und weich und sinnlich, die Art Kaffee, die man fast schon auf Lunge trinken will.

Und so kam es, dass Baumhaus eine halbe Stunde vor Messeschlussgong tatsächlich noch alle anderen Anwärter auf ihre Plätze wies.

Soweit ich es also für 2007 herausfinden konnte, gibt es keinen besseren Kaffee als den bei Bodo Horn-Rumold, und keinen miserableren als unseren.

Ich versuchte, das alte Buchmessesonntagsgesetz

"Alles, was wir nicht wieder mit heim nehmen müssen, ist gut"

auf seine Nützlichkeit zu überprüfen, indem ich mich fadenscheinig erbot, einen kleinen Teil des übrigen Kaffees schon mal selber mit heim zu nehmen.

So etwa ein oder zwei Pfund wären angenehm.

Und dieser Trick hat geklappt.


Und so komme ich zum Ende der katalanisch-gastronomischen Buchmesse 2007.

Traditionell wollen alle Baumhaus-Mitarbeiter zum Tatort zuhause sein; und ich meine nicht den bei S. Fischer, sondern den im Fernsehen.


Wichtige Themen meide ich ja traditionell; das heißt, dass Sie ihre Friedenspreise, Nobelpreise und Präsidenten-Attentate da nachlesen können, wo man sich nicht um Ben Beckers Stullen kümmert.

Moment mal - Attentat? Weil jemand den Horst Köhler am Revers gepackt hat?

Da haben wir ja Glück, dass Adelheid Streidel damals bei LaFontaine nur ein Messer benutzt hat. Stellen Sie sich nur mal vor, die hätte ihn ebenfalls am Revers gepackt.

Zeiten sind das.


Ungeachtet dessen ist mein Fazit positiv. Ich hatte noch nie so viele Köche vor der Linse wie dieses Jahr, und vor allem dieser Roland Koch hat schon ein ulkiges Süppchen gekocht.

Mein lustigstes Interview hatte ich mit Mark Medlock,
mein faszinierendstes mit Christian Brückner;
mein schönstes mit Sarah Wiener.

Ich hatte auf dieser Messe nur mit drei ausschließlichen Autoren gesprochen: Frau Schwarzer, Erich Follath und Jason Dark. Alle anderen Autoren waren schreibende Köche, Fernsehpersönlichkeiten, Schauspieler, Sänger und Marketingleute.


Mein Essen war dieses Jahr dank der freiwilligen Zusammenarbeit mit Dr. Oetker viel eher gewährleistet als in den Jahren zuvor.

Allerdings macht es auch nur noch halb so viel Spaß, wenn man es sich nicht ergaunern muss.

Dass ich gar nicht gut bin im Abschiednehmen, bemerken Sie daran, dass ich an dieser Stelle immer die Fotos nachschiebe, die ich bis jetzt nicht verwursten konnte. Die Messe hört für mich erst richtig am Ende dieser Seite auf, und das kann ich ja so noch ein wenig hinauszögern.

Hier zum Beispiel sehen Sie unseren Stand und ein paar unserer lieben Mitarbeiter, die alle schon Stunden vor Feierabend den Feierabend beschwören wollen, indem sie zum heiligen Sankt Schampus beten.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Säufer, allesamt
Säufer, allesamt




Und hier eine unschöne Situation, die Verlagsvertreter Thilo Hansen (links) und mich (rechts) deutlich im Bild zeigt. Das muss wohl mit dem Käpt'n-Sharky-Moosgummisäbel passiert sein.


DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Die Hand eines Nichtfachbesuchers
Die Hand eines Nichtfachbesuchers




Dass diese Messe rauchfrei wurde, war überfällig. Obwohl ich ja letztes Jahr noch über die Pläne zur rauchfreien Messe gelacht habe. Der kunstgewerbliche Markt der Möglichkeiten vor Halle 5.0 profitierte davon, dass immer wieder Raucher durch den Außenbereich schlichen.

Natürlich hat das auch Nachteile: Fürs nächste Jahr haben mehrere renommierte Verlage ihre Teilnahme bereits abgesagt, allen voran der Philip-Morris-Verlag und die Edition Rothändle. Ob es einen Reemtsma-Stand geben wird, ist noch nicht entschieden.

Als nächstes verbieten die noch Heroin.


Bis es soweit ist, verabschiede ich mich mit Harry Rowohlt und wünsche Ihnen einen schönen Herbst.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - Große katalanische Nichtraucher,Tag fünf
Große katalanische Nichtraucher,
Tag fünf


Lesen Sie im November-BuchMarkt von meinen Kochgesprächen und warum ich mit dem neuen Harenberg-Filmkalender stellvertretend für alle Cineasten nicht einverstanden bin.

Für Ihre viele Unterstützung und Ihre netten Mails danke ich sehr.

Für ein stehendes, gehendes Schlussbild fehlt mir die Kraft. Bis mir ein geeignetes einfällt, ruhe ich mich kurz auf der Eichborn-Couch aus.

Aber wirklich nur kurz.

DER MESSE MAYER AM SONNTAG - ...und da liege ich heute noch.
...und da liege ich heute noch.




Herzlichst,

Ihr

Matthias Mayer







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Katharina Schmidt (rechts), drei Nüsse (nicht im Bild)
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Große katalanische Nichtraucher,<br>Tag fünf
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